Alle Artikel

  • Julien Assange in England festgenommen

    Julien Assange in England festgenommen

    Der Wikileaks-Gründer Julian Assange ist laut Medienberichten in der ecuadorianischen Botschaft in London festgenommen worden, nachdem ihm das Bleiberecht durch die Regierung in Ecuador entzogen wurde. »

  • CIA Skandal: Apple und Google geben Entwarnung

    CIA Skandal: Apple und Google geben Entwarnung

    Am 7. März ließ WikiLeaks erneut eine Bombe platzen: Die CIA habe sich den Leakern zufolge in den vergangenen Jahren regulär Zugang zu diversen Plattformen verschaffen können. Möglich war dies durch die Ausnutzung von Sicherheitslücken in den jeweiligen Systemen. Im Fokus standen insbesondere Google und Apple, da beide Konzerne eine große Anzahl von Smartphones sowie entsprechende Systeme im Umlauf haben. »

  • Leak: WikiLeaks fügt 276.394 vertrauliche Dokumente von Sony ihrer Datenbank hinzu

    Leak: WikiLeaks fügt 276.394 vertrauliche Dokumente von Sony ihrer Datenbank hinzu

    Sony war schon oft die Zielscheibe von Hackangriffen rund um den Globus. Heute erreichte uns die erschreckende Nachricht, dass 276.394 firmeninterne Papiere auf WikiLeaks enthüllt wurden. Bei den vermeidlichen Dokumenten handelt es sich neben Abrechnungen auch um E-Mail-Konversationen zwischen ranghohen Mitarbeitern, welche auch Spuren von Diskriminierung beinhalten. Der japanische Gigant ist gar nicht darüber erfreut und ist sogar bereit, Twitter anzuklagen, da diese Information per Twitter verbreitet wurde. »

  • Assange darf ausgeliefert werden (Update: verharrt in ecuadorianischer Botschaft)

    Assange darf ausgeliefert werden (Update: verharrt in ecuadorianischer Botschaft)

    Wie das Höchstgericht in London kürzlich bekannt gegeben hat, darf Julian Assange, gegen den in Schweden Ermittlungen wegen vermeintlicher Vergewaltigung laufen, von Großbritannien ausgeliefert werden. Die Entscheidung des Gerichts kann zwar noch 14 Tage angefochten werden, unklar ist aber, was den Verteidigern des Wikileaks-Gründers dafür als Anlass dienen könnte. »

  • Wikileaks: Daten von Sicherheitsfirma veröffentlicht

    Wikileaks: Daten von Sicherheitsfirma veröffentlicht

    Wikileaks hat heute nach eigenen Angaben damit begonnen, insgesamt fünf Millionen Mails der US-Sicherheitsfirma Stratfor zu veröffentlichen. Dabei handelt es sich um Mails aus der Zeit zwischen Juli 2004 und Dezember 2011. Angeblich legen die die Arbeitsweise einer Firma wie Stratfor offen, welche über ein globales Netzwerk aus Informanten verfügen soll und damit auch "globale Aufklärung" betreibe. »

  • UPDATE: Wikirebels: neue Wikileaks-Dokumentation

    UPDATE: Wikirebels: neue Wikileaks-Dokumentation

    Im schwedischen Fernsehen wurde eine einstündige, englischsprachige Dokumentation über Wikileaks ausgestrahlt. Dabei begleiteten zwei Journalisten Julian Assange und seine Kollegen über einen Zeitraum von sechs Monaten, der erst vor kurzem endete. »

  • Bank of America: Wikileaks-Kündigung aus Angst?

    Bank of America: Wikileaks-Kündigung aus Angst?

    Nun hat auch die Bank of America, die größte Bank der USA, die Zusammenarbeit mit Wikileaks gekündigt. Die BoA weigert sich, in Zukunft Zahlungsvorgänge für Wikileaks abzuwickeln. Die Gerüchteküche brodelt und es wird vermutet, dass die BoA das nächste Ziel von Wikileaks-Veröffentlichungen sein wird. »

  • UPDATE: Julian Assange kommt gegen Kaution frei

    UPDATE: Julian Assange kommt gegen Kaution frei

    Der Wikileaks-Frontmann Julian Assange soll in den nächsten Tagen gegen eine Kaution von 240 000 Pfund freikommen. Allerdings steht der Australier unter Hausarrest und muss eine Fußfessel tragen. Das Gericht vermutet, dass bei Assange Fluchtgefahr bestehe. »

  • Hardwarebedingter Ausfall der Amazon-Website

    Hardwarebedingter Ausfall der Amazon-Website

    Amazon nennt einen Hardwaredefekt als Grund für den Ausfall der eigenen Website in mehreren Ländern. »

  • Protokolle zu Assanges Vergewaltigungsvorwurf veröffentlicht

    Protokolle zu Assanges Vergewaltigungsvorwurf veröffentlicht

    Wie von uns bereits berichtet, wurde der Wikileaks-Frontmann Julian Assange gestern von der britischen Polizei inhaftiert. Grund war ein europaweiter Haftbefehl. In diesem wurde als Inhaftierungsgrund Vergewaltigung angegeben. Heute hat das britische Tagesblatt Daily Mail Protokolle der schwedischen Polizei und Zeugenaussagen zu diesem Vorwurf analysiert. Die Tageszeitung erklärte, dass es eine unglückliche Verkettung von Zufällen und keine Verschwörung gegen Assange sei. »

  • Wikileaks: Sympathisanten legen Visa-Webseite lahm

    Wikileaks: Sympathisanten legen Visa-Webseite lahm

    Mit Wikileaks sympathisierende Hacker haben gestern Hackingangriffe Webseiten von Unternehmen gestartet, die ihre Zusammenarbeit mit Wikileaks kündigten. Am schlimmsten traf es die Homepages von Mastercard und Visa. »

  • Assange wird von Interpol gesucht - Verhaftung ist erfolgt! (Update 2)

    Assange wird von Interpol gesucht - Verhaftung ist erfolgt! (Update 2)

    Der Wikileaks-Frontmann Julian Assange wird von Interpol gesucht. Zwar stellte die Polizeiorganisation keinen internationalen Haftbefehl aus, sie forderte jedoch alle Staaten auf, bei der Festnahme von Assange zu helfen. Dieser wird in Schweden gesucht, wegen eines Vorwurfs der Vergewaltigung. »

  • Wikileaks wurden Web- und DNS-Server gekündigt

    Wikileaks wurden Web- und DNS-Server gekündigt

    Der Druck auf die Whistleblowing-Plattform Wikileaks wächst: sowohl beim Webhoster Amazon sowie beim DNS-Hoster EveryDNS wurde der Plattform gekündigt. Amazon behauptet, Wikileaks verstoße gegen die AGB, und EveryDNS befürchtet Auswirkungen auf andere Kunden durch die Hacking-Angriffe auf Wikileaks. »

  • Neue Wikileaks-Alternative noch im Dezember

    Neue Wikileaks-Alternative noch im Dezember

    Die Whistleblowing-Plattform Wikileaks bekommt angeblich noch im Dezember Konkurrenz. Der deutsche Wikileaks-Aussteiger Daniel Domscheit-Berg kündigte an, eine eigene Plattform mit ehemaligen Wikileaks-Mitarbeitern zu starten. »

  • Wikileaks: Nächster Coup betrifft eine große U.S.-Bank

    Wikileaks: Nächster Coup betrifft eine große U.S.-Bank

    Julian Assange hat in einem Interview angekündigt, dass der nächste "Megaleak" eine der größten U.S.-Banken betreffen wird. Wieder einmal hat Wikileaks viele tausend Dokumente erhalten, die "unethische" Praktiken innerhalb der besagten Bank belegen. »

  • Cablegate: Wikileaks veröffentlicht erste Diplomaten-Dokumente

    Cablegate: Wikileaks veröffentlicht erste Diplomaten-Dokumente

    Der neuste Coup von Wikileaks besteht aus rund 250 000 diplomatischen Dokumenten von Mitarbeitern der U.S.-Regierung aus aller Welt. In vielen der Dokumente werden ausländische Politiker auf raue Art und Weise charakterisiert. Auch deutsche Politiker sind betroffen! »

  • Spiegel-Panne: Details zum neuen Wiki-Leak veröffentlicht

    Spiegel-Panne: Details zum neuen Wiki-Leak veröffentlicht

    Der Spiegel hat vermutlich aus versehen vorab Infos zum neuen Leak von Wikileaks veröffentlicht. Ein Hintergrundartikel zur neuen Veröffentlichung war kurzzeitig online. Daraus lässt sich entnehmen worum es sich beim neusten Wiki-Leak handelt: diplomatische Dokumente der USA. »

  • Wikileaks: Neue Veröffentlichung 7x größer als bisherige

    Wikileaks: Neue Veröffentlichung 7x größer als bisherige

    Wikileaks hat über Twitter die Veröffentlichung von neuen Dokumenten angekündigt. Über den offiziellen Twitter-Account verkündigte Wikileaks, dass die neue Veröffentlichung sieben Mal größer sein soll, als die zuletzt veröffentlichten Kriegsdokumente aus dem Irak. »

  • Will Wikileaks journalistische Beiträge selbst produzieren?

    Will Wikileaks journalistische Beiträge selbst produzieren?

    Wikileaks hat in Island eine neue Firma gegründet. Laut einer Aussage eines der Mitbegründer, könnte Wikileaks mit dieser neuen Firma ihre Enthüllungen selbst journalistisch aufarbeiten. Vermutlich war Wikileaks unzufrieden mit der Arbeit der Presse im Zusammenhang mit den letzten Veröffentlichungen der Whistleblower-Plattform. »

  • Assange: Interview beleidigt abgebrochen

    Assange: Interview beleidigt abgebrochen

    Wikileaks-Frontmann Julian Assange hat kürzlich ein CNN-Interview vor laufender Kamera abgebrochen und den Raum verlassen, nachdem ihn die Journalistin auf die Vergewaltigungs-Vorwürfe gegen seine Person angesprochen hatte. Das Interview wurde von der renommierten CNN-Journalistin Atika Shubert geführt. Diese stellte im Laufe des Interviews mehrfach sehr kritische Fragen, unter anderem zu der Affäre rund um das Ausscheiden von Daniel Domscheit-Berg. Assange fühlte sich wohl bereits zu diesem Zeitpunkt sehr angegriffen. »

  • Wikileaks legt nach: 400.000 Dokumente zum Irak-Krieg veröffentlicht

    Wikileaks legt nach: 400.000 Dokumente zum Irak-Krieg veröffentlicht

    Nachdem Wikileaks in letzter Zeit eher durch personelle Veränderungen für Schlagzeilen sorgte, kümmern sich die Betreiber nun wieder um ihr Kerngeschäft: Whistleblowing, d.h. geheime Informationen an die Öffentlichkeit bringen. Und in diesem Fall trifft es mal wieder die U.S.-Regierung. Wie bei der Veröffentlichung der Aghanistan-Dokumente vor ein paar Monaten ließ Wikileaks die Informationen vorab wieder einigen renommierten Publikationen zukommen, darunter etwa die New York Times oder der Spiegel. Der aktuelle "Leak" übertrifft die Afghanistan-Dokumente in seinem Umfang deutlich: 391.832 Dokumente, darunter hauptsächlich Feldberichte von U.S.-Soldaten aus den Jahren 2004 bis 2009, wurden nun veröffentlicht. Die Dokumente belegen insgesamt 109.032 Todesfälle im Irak-Krieg. »

  • Domscheit-Berg äußert sich zu Wikileaks

    Domscheit-Berg äußert sich zu Wikileaks

    Der ehemalige deutsche Sprecher von Wikileaks hat sich nun in einem 45-minütigen Interview ausführlich zu den aktuellen Missständen bei Wikileaks geäußert. Domscheit-Berg ließ sich von Netz-Aktivist Markus Beckedahl ausführlich befragen und stand Rede und Antwort zu seinem Ausscheiden bei Wikileaks. Im Laufe des Interviews betont Domscheit-Berg oft die organisatorischen Mängel innerhalb des Wikileaks-Projekts. Personelle und finanzielle Zuständigkeiten seien oft nicht geklärt, und viel Energie, die in das Projekt gesteckt wird, verpufft einfach aufgrund dieser organisatorischen Unstimmigkeiten. »

  • Wikileaks zerfällt innerlich

    Wikileaks zerfällt innerlich

    Wir berichteten bereits darüber, dass der ehemalige deutsche Wikileaks-Sprecher Daniel Domscheit-Berg bei Wikileaks ausstieg, bzw. rausgeschmissen wurde. Izwischen gibt es neue Informationen rund um diesen Vorgang, nämlich die Mitschrift eines Chats zwischen Julian Assange und Daniel Domscheit-Berg. Dieser Chat endet damit, dass Assange den deutschen Sprecher für einen Monat suspendiert, nachdem dieser sich weigert Assanges Fragen zu beantworten. Assange machte sich in den letzten Wochen unbeliebt, indem er eigenmächtig über die Veröffentlichung von neuen Afghanistan-Dokumenten entschied. Während andere Wikileaks-Mitarbeiter protestierten, dass die Dokumente noch nicht ausreichend gesichtet, bzw. bearbeitet wurden. Dabei geht es u.A. um die Rückhaltung von Namen - sowohl auf afghanischer, wie auch auf amerikanische Seite. Eine weitere von Assanges Aktionen, die bei anderen Wikileaks-Mitarbeitern wohl nicht gut ankam. Außerdem waren da ja noch die Vergewaltigungs-Vorwürfe vor einigen Wochen. »

  • Assange vergrault deutschen Wikileaks-Sprecher

    Assange vergrault deutschen Wikileaks-Sprecher

    Neben Julian Assange war Daniel Schmitt das einzige bekannte Gesicht hinter Wikileaks. Der Deutsche vertrat Wikileaks oftmals gegenüber den deutschen Medien. Nun ist Schmitt zurückgetreten, bzw. wurde beurlaubt - je nachdem welcher Quelle man Glauben schenken mag. In einem Spiegel-Interview gab Daniel Schmitt, der eigentlich Daniel Domscheit-Berg heißt bekannt, dass er sich mit Julian Assange zerstritten habe, und deswegen bei Wikileaks aussteigt. Schmitt wies wohl auf Missstände innerhalb der Wikileaks-Organisation hin, die Assange nicht wahrhaben wollte. »

  • Rätselhafte Datei auf Wikileaks

    Rätselhafte Datei auf Wikileaks

    Die Whistleblowing-Plattform Wikileaks ist im Moment in aller Munde. Kaum eine Tageszeitung in der nicht die Rede von Wikileaks ist, denn vor wenigen Tagen hatte die Plattform neue Dokumente über den Krieg in Afghanistan veröffentlicht. Seit wenigen Tagen findet sich wieder ein neues Dokument auf der Wikileaks-Plattform, dessen Inhalt noch unklar ist. »

  • Wikileaks veröffentlicht neue U.S.-Kriegsdokumente

    Wikileaks veröffentlicht neue U.S.-Kriegsdokumente

    Das berüchtigte Whistleblower-Portal Wikileaks.org hat am heutigen Sonntag neue, spektakuläre Dokumente veröffentlicht. Es handelt sich dabei um 91 000 Schriftdokumente aus den Jahren 2004 und 2010. Darunter sind Berichte von Soldaten und hochrangingen Angestellten über viele Aspekte des Afghanistan-Einsatzes der U.S.Streitkräfte. Die 100 MByte große Dateisammlung ging vorab einigen ausgewählten Medien zu, darunter unter anderem "Der Spiegel" und die "New York Times". »

  • Wikileaks startet einen eigenen Blog

    Wikileaks startet einen eigenen Blog

    Der Whistleblower-Plattform Wikileaks wurde in letzer Zeit öfters vorgeworfen, zu wenig transparent zu sein. Deswegen hat Wikileaks nun seinen eigenen Blog eingerichtet. Bisher wurden User nur über einen Twitter-Account mit internen Neuigkeiten rund um Wikileaks versorgt. Im Rahmen eines Updates der gesamten Seite gibt es nun auch den offiziellen Wikileaks-Blog. Außerdem wurde die Upload-Funktion für neue Dokumente sowie der IRC-Chat in Bezug auf die Sicherheit der Informanten überarbeitet! »

  • Dokumentation über Wikileaks

    Dokumentation über Wikileaks

    Wikileaks ist im Moment in aller Munde - das Portal bietet die Möglichkeit, geheime und belastende Dokumente zu veröffentlichen und dabei anonym zu bleiben. Wikileaks selbst prüft eingereichte Dokumente umfassend und bewertet die Relevanz solcher Dokumente. Auch im Anschluss bietet Wikileaks den Informanten Unterstützung an, falls gewünscht. »

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