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  • Kurioser Protest: Street-View-Kameralinse mit Penis verunstaltet

    Kurioser Protest: Street-View-Kameralinse mit Penis verunstaltet

    Wir können nur darüber spekulieren, ob es eine etwas andere Art des Protestes gegen den Kartendienst "Street View" von Google ist, oder einfach nur ein schlechter Scherz. In Australien sind einige Jugendliche offensichtlich auf die Idee gekommen, die Kamera eines Street-View-Autos zu bemalen. Allzu viel Zeit können sie dabei nicht gehabt haben, trotzdem reichte es für die groben Umrisse des männlichen Geschlechtteils. »

  • Streetside: Nur 40 000 Widersprüche zur Halbzeit

    Streetside: Nur 40 000 Widersprüche zur Halbzeit

    Als Google vor rund einem Jahr die deutschen Straßen und Häuserfronten fotografierte, war der Aufstand groß. Rund 250 000 Menschen nutzten die Gelegenheit und ließen ihre Häuse bei Street View verpixeln. Microsoft macht es nun Google nach - hat jedoch nur noch mit 40 000 Einsprüchen zu kämpfen. »

  • Vorläufiges Aus für Street View in Deutschland (Update)

    Vorläufiges Aus für Street View in Deutschland (Update)

    Google gab bekannt, in Deutschland keine weiteren Kamerafahrten für den Street View Dienst durchführen zu wollen. Zu den Ursachen äußerte sich Google nicht. Jedoch dürfte die politische Debatte in Deutschland ihren Teil dazu beigetragen haben! »

  • Street View: 300% mehr Zugriffe nach dem Deutschlandstart

    Street View: 300% mehr Zugriffe nach dem Deutschlandstart

    Der Start des Street View-Dienstes in Deutschland verläuft sehr gut. Seit dem die Bilder aus 20 deutschen Großstädten am Donnerstag online gingen, verzeichnet die Seite 300% mehr Zugriffe. »

  • Google Maps ab sofort mit 20 deutschen Großstädten

    Google Maps ab sofort mit 20 deutschen Großstädten

    Google hat seinen umstrittenen Online-Dienst "Street View" nun auch für Deutschland freigeschalten. Insgesamt 20 deutsche Großstädte sind aktuelle zu finden und lassen sich virtuell erkunden. Wer einen Blick darauf werfen will, kann dies in der Browser-Version von Google Maps tun. »

  • Street View: Häuser wurden nicht verpixelt

    Street View: Häuser wurden nicht verpixelt

    Google hat beim gestrigen Start von Street View gepatzt. Häuser, deren Einwohner einen Antrag auf Unkenntlichmachung gestellt hatten, waren trotzdem erkennbar. Der Fehler trat bei Googles mobilen Street View-Applikationen auf. Google selbst hat bisher behauptet, die Verpixelung würde irreversibel auf das Quell-Material angewendet. Diese Aussage scheint nun wiederlegt zu sein. »

  • Google Street View Deutschland teilweise online

    Google Street View Deutschland teilweise online

    Der umstrittene Street View-Dienst von Google ist heute mit ersten Bildern online gegangen. Dabei sind es aber nur einige wenige Orte und Sehenswürdigkeiten, die ab nun online zu betrachten sind. Wer sich also schon gefreut hat, die eigene Hauswand (verpixelt oder nicht) im Internet betrachten zu können, der muss sich noch etwas gedulden. Akuell gibt es nur zwei so genannte "Street View Gallerys" zu betrachten. »

  • 244.237 Einsprüche gegen Google Street View

    244.237 Einsprüche gegen Google Street View

    Mit dem "Street View"-Dienst rief der Internetriese in den letzten Monaten so einige Datenschützer, Politiker und Privatpersonen und  auf den Plan, die die visuelle Erfassung ganzer Regionen und Straßen stark kritisierten. Um dem Druck nachzugeben, lenkte der US-Konzern ein und bot die Möglichkeit zum Widerspruch gegen die Erfassung privater oder politisch wichtiger Orte. Bis einschließlich zum 15. Oktober 2010 konnte man Widerspruch bei Google einreichen. Fast eine viertel Million Wiedersprüche, exakt 244.237, wurden bis zum vergangenen Freitag eingereicht, die es nun von Google zu bearbeiten gilt. Dies entspricht rund 4 Prozent der Haushalte in den 20 größten Städten (Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal), die demnächst bei Google Maps per Street View "veröffentlicht" worden wären. Google verspricht, bei einem berechtigten Widerspruch die Darstellung im Web zu ändern und die Originalfotos so zu bearbeiten, dass dieser Schritt nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Hat man also einmal gegen Street View widersprochen, so bleibt das eigene Grundstück im Internet unkenntlich. »

  • Street View: Widerspruchsfrist läuft ab

    Street View: Widerspruchsfrist läuft ab

    Heute ist es soweit: die Widerspruchsfrist für Google Street View läuft ab. Zwei Monate hatten die Bürger der 20 Städte, in denen Google Street View in Deutschland starten soll, nun Zeit Einspruch einzulegen. Wer nicht möchte, dass sein Haus von Googe fotografiert und die Bilder davon veröffentlicht werden, der kann heute noch bis Mitternacht auf der Google-Webseite widersprechen. Bisher haben dies schon mehrere hundert Tausend Bürger in Anspruch genommen. Von daher dürfte es spannend sein, ob Google nach dem Ende der achtwöchigen Frist finale Zahlen zur Unkenntlichmachung veröffentlicht. »

  • Google Street View jetzt auch in der Antarktis

    Google Street View jetzt auch in der Antarktis

    Nachdem das berüchtigte Google Street View Auto mit der Kamera auf dem Dach in hießigen Gegenden von der Bevölkerung stets Mittelfinger erntet, verschlug es das Team nun in die Antarktis. Dort beschwerte sich kein einziger Pinguin, dass er im Internet zu finden sein wird. Auch wenn Google nur einige Panorama-Bilder der kleinen Halbmondinsel liefert, ist Google nun stolz, Bilder von allen sieben Kontinenten liefern zu können.Die Halbmondinsel, die zur Gruppe der südlichen Shetland Inseln gehört, ist zwar noch 120 Kilometer von der eigentlichen Antarktis entfernt, bietet aber ohnehin die Aussicht, die man vom Südpol erwarten kann: Endlose Eislandschaften sowie hier und da ein paar Pinguine. »

  • Street View: Bereits mehrere Hunderttausend Einsprüche

    Street View: Bereits mehrere Hunderttausend Einsprüche

    Noch vier Wochen haben Betroffene Zeit, gegen Googles Street View Einspruch einzulegen, und damit die eigene Häuserfront unkenntlich machen zu lassen. Zur Halbzeit der zwei monatigen Einspruchsphase hat Google nun sehr interessante Fakten ausgeplaudert. Laut Spiegel Online sind nämlich bereits mehrere Hunderttausend Anträge eingegangen. Dies ist eine enorme Resonanz auf Googles Angebot zur Unkenntlichmachung, in Anbetracht der Tatsache, dass ja "nur" 20 deutsche Städte fotografiert wurden. »

  • Noch realistischeres "Street-View-3D" von Nokia?

    Noch realistischeres "Street-View-3D" von Nokia?

    Navteq - ein Tochterunternehmen Nokias - plant noch in diesem Jahr den Start einer Kartographierung mittels eines speziellen Vermessungssystems namens "Lidar". Das bestätigte ein Mitarbeiter aus Nokias Forschungs-Abteilung. »

  • Google verlängert Einspruchsfrist für Street View

    Google verlängert Einspruchsfrist für Street View

    Googles Street View-Dienst sorgt weiterhin für hitzige Diskussionen. Um auch dem letzten Skeptiker die Möglichkeit zu geben, seine Behausung vor öffentlichen Blicken zu schützen, hat das Unternehmen die Widerrufsfrist, welche für eine Unkenntlichmachung des jeweiligen Gebäudes sorgen soll, bis zum 15. Oktober 2010 verlängert. In einem Blog-Eintrag schrieb Philipp Schindler, Vice President für Nord- und Zentraleuropa: "Wir möchten damit den Bürgern, die sich gegen eine Veröffentlichung ihrer Häuser oder Wohnungen bei Street View entscheiden, ausreichend Zeit für ihren Widerspruch geben". »

  • Google Street View: Hysteriker können jetzt widersprechen

    Google Street View: Hysteriker können jetzt widersprechen

    Seit mehreren Monaten läuft bereits die politische Debatte rund um den Diens Street View von Google. Der kalifornische Konzern hat mit Kamerawagen bzw. Kamera-Fahrrädern einen Großteil von 20 deutschen Städten abgefahren und fotografiert. Diese Bilder fließen anschließend in den Kartendienst Google Maps ein, und erlauben einen Einblick in die Straßen der Städte. Der Suchmaschinenkonzern möchte den Dienst noch dieses Jahr in Deutschland an den Start bringen. Zunächst allerdings nur in den folgenden Städten:Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal. »

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