5G-Versteigerung ist beendet und kostet Mobilfunkbetreiber 6,6 Milliarden Euro

Die Versteigerung der 5G-Mobilfunkfrequenzen hat nach drei Monaten ein Ende gefunden. Künftig gibt es wieder vier Netzbetreiber in Deutschland, welche sich die Nutzungsrechte für insgesamt 6,6 Milliarden Euro gesichert haben.


Es war die längste Auktion dieser Art: Die am 19. März gestartete Versteigerung der deutschen 5G-Frequenzen beziehungsweise deren Nutzungsrechte endete am 12. Juni mit insgesamt knapp 500 Geboten der mitbietenden Unternehmen. Damit ist sie die längste und langwierigste Frequenz-Versteigerungsautkion, die es in Deutschland je gegeben hat.


Zu den Firmen, welche die Lizenzrechte die 5G-Nutzung erhalten haben, zählen die Telekom, Vodafone, Telefonica und 1und1. Dabei hat die Telekom mit knapp 2,2 Milliarden am meisten bezahlt, 1und1 hingegen mit knapp 1,1 Milliarden am wenigsten. Die Bundesnetzagentur nahm für die Lizenzen insgesamt 6.549.651.000 Euro ein und gab nach Auktionsende auch den Startschuss für den 5G-Netzausbau.

Quelle: Heise.de

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