Playerunknown's Battlegrounds: China führt Großteil der 1,5 Millionen Cheater

Playerunknown's Battlegrounds ist inzwischen ein gefragter Titel, der nicht nur ehrliche Spieler anzieht. Battleye zufolge sind - inzwischen gesperrte - 1,5 Millionen Cheater unterwegs gewesen. Die Beschwerden reißen allerdings trotzdem nicht ab.


Quelle: Kotaku

Cheater gibt es in vielen Spielen - besonders viele jedoch bei Playerunknown's Battlegrounds. Fünf Prozent aller Nutzerkonten sind bis jetzt gesperrt worden - wegen unlauteren Praktiken. Konkret wurden demnach rund 1,5 Millionen Spieler erwischt, die sich unfaire Vorteile im Spiel verschaffen. Das ändert allerdings wenig an der generellen Beschwerdedichte über die Sozialen Medien. Laut dem Chefdesigner Brendan Green sollen besonders viele Betrüger aus China kommen. Gefordert wird von vielen Nutzern härter durchzugreifen - manche Stimmen machen sich sogar für die Sperrung des ganzen Landes stark, was man aus Entwicklerkreisen jedoch als keine Option sieht. Denn es gibt durchaus viele Spieler aus China, die ehrlich spielen und Spaß am Titel haben. 

Abgesehen davon gibt es nun einen großen Patch, der mit einer Größe von einem Gigabyte zahlreiche Probleme beheben soll. Alles in allem haben die Entwickler von Bluehole mit PUBG einen großen Hit gelandet. Weltweit wurden etwa 30 Millionen Einheiten des Battle-Royale-Titels abgesezt. Davon gehen etwa 29 Millionen Kopien auf den PC, eine Millionen Mal wurde PUBG für die XBox One erworben.

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