Anschuldigung: Amazon soll angeblich soziale Netzwerke von Rezensenten ausspionieren

Vor einiger Zeit versuchte eine Dame aus den USA bei Amazon ein Review zu einem Buch zu verfassen. Diese erhielt jedoch ständig eine Fehlermeldung, dass ihr Beitrag gegen die AGBs des Online-Portals verstoßen würde. Nach dem Imy Santiago nachhakte, wieso ihr Review abgelehnt wurde, erhielt sie die Information, dass die Leserin eine Verbindung zum Autor habe und dadurch ihr Text keine legitime Kritik wäre. Da jedoch nur ein Kontakt per sozialen Medien stattfand, tauchen nun immer mehr Spionage-Anschuldigungen auf.


Quelle: Engadget

In den vergangenen Tagen wurden ernste Anschuldigungen gegen Amazon erhoben: nachdem einer Leserin das Abschicken einer Rezension zu einem Buch aufgrund Verbindungen zum Autor via sozialer Netzwerken verwehrt wurde, gehen viele User davon aus, dass das Shopping-Portal sämtliche Nutzer auf Seiten wie Facebook oder Twitter ausspioniert. Während auf Seiten des Online-Versandhauses noch keine Stellung bezogen wurde, stellt sich jedoch die berechtigte Frage, wie die Verbindung zu Imy Santiago zum Autoren entdeckt wurde. 

Während einige Stimmen behaupten, dass Amazon Data-Mining betreibt, tun andere dies als Zufall ab. Leider ist der amerikanische Online-Gigant schwer zu erreichen und sehr diskret was firmeninterne Angelegenheiten angeht. Sobald wir jedoch etwas wissen, werden wir hier darüber berichten. 

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