Nächste iPhone-Generation doch ohne USB-C?

Regelmäßig wird darüber gestritten, ob Apple mit der nächsten iPhone-Generation endlich auf den universellen USB-Standard setzt. Neue Indizien deuten darauf hin, dass dies vorerst nicht der Fall sein wird.


Nachdem Apple bereits beim neuen iPad Pro auf USB-C als Verbindungsstandard setzt, scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis das Unternehmen beim iPhone-Lineup nachzieht, wo derzeit noch der hauseigene Lightning-Anschluss eingesetzt wird. Angeblich sollen bereits iPhone-Prototypen mit USB-C produziert worden sein, um den Umgang mit dem veränderten Anschluss zu erproben.



Wie die Kollegen von Mac Otakara berichten, wird man in diesem Jahr aber nicht mehr mit dem USB-Port am iPhone rechnen können, sondern frühestens nächstes Jahr. Auch soll sich am bisherigen Ladegerät mit 5 Watt Leistung nichts ändern. Das bedeutet, dass das kommende iPhone standardmäßig sehr langsam aufgeladen wird. Die Konkurrenz setzt hier bereits auf Ladegeräte mit bis zu 40 Watt Leistung.

Quelle: Mac Okatara

Karim Ammour

Datum:
11.02.2019 | 14:01
Rubrik:
smartphones
Tags:

Anzeige