HTC: Umsatzkrise hält an

Die frisch veröffentlichten Quartalszahlen zeigen, dass das taiwanische Unternehmen HTC im Moment nicht gut darsteht. Nach einem schwachen Gewinn im ersten Quartal, folgt in diesem Quartal der erste Verlust, weswegen sich die negativen Prognosen bewahrheiten.


Quelle: HTC

Die aktuellen Quartalszahlen bestätigen, dass sich das aktuell negative Dasein von HTC verstärkt, indem man nun nach dem Vorlegen eines sehr schwachen Gewinnes von 360 Millionen Taiwan Dollar letztendlich den ersten Verlust von 8 Milliarden Taiwan-Dollar einfährt, was circa 235 Millionen Euro entspricht. Die negativen Prognosen, die man vorausgesagt hat, bewahrheiten sich also nun. Wo man im ersten Quartal noch einen Umsatz von 41,5 Milliarden Taiwan Dollar verzeichnen konnte, prognostizierte man für das zweite Quartal Umsätze von 46 bis 51 Milliarden Taiwan Dollar. Jedoch ruderte man schnell mit diesen Zahlen zurück und korrigierte den Umsatz um 13 bis 15 Milliarden Taiwan Dollar fleißig nach unten, was in etwa dem nun erreichten Umsatz von 33 Milliarden Taiwan Dollar entspricht.

Zum Vergleich: Vor gut einem Jahr verzeichneten man einen Umsatz von noch rund 65 Milliarden Taiwan Dollar und einen Gewinn von 2,3 Milliarden Dollar. Der Hauptgrund der aktuellen Krise wird in dem schwachen Verkauf der neuen Smartphones gesehen, aber auch an der allgemein schlechten Situation auf dem chinesischen Markt, wo HTC derzeit nicht gerade glänzt.

Ihr könnt HTC beim Einfahren eines besseren Umsatzes helfen, indem ihr zum Beispiel das bei Amazon erhältliche One M9 kauft.

Anzeige