HTC legt beim Umsatz weiteres Rekordtief hin

Bei HTC will es immer noch nicht rund laufen: Trotz vieler Bemühungen im Smartphone-Geschäft sinken die Umsätze schon seit mehr als einem Jahrzehnt auf einen besorgniserregenden Tiefstand. Eine wichtige Stütze bildet hingegen der Bereich Virtual Reality.


Quelle: DigiTimes

Im Februar 2018 erreichte der Umsatz bei HTC mit 89,3 Millionen US-Dollar den tiefsten Wert seit 13 Jahren. Im Vergleich zum Vormonat mit 109 Millionen Dollar (Januar 2018) ist das ein Rückgang von 23 Prozent, verglichen mit dem Vorjahresmonat mit 128,6 Millionen Dollar (Februar 2017) sogar ein Minus von 44 Prozent.

Der Grund für den massiven Rückgang soll bei der bisher schlechten Verfügbarkeit des Flaggschiffs U11+ liegen. Außerdem wartet HTC mit der Ankündigung aktuellen Berichten zufolge noch bis Ende März, womit wohl frühestens ab April mit einem signifikanten Umsatzanstieg zu rechnen ist. Immerhin: Das VR-Geschäft läuft derzeit stabil und sorgt (noch) für einen halbwegs ausgeglichenen Finanzhaushalt.

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