Galaxy Note 7 mit Iris-Scanner und neuem S-Pen

Samsung hat wie erwartet das Galaxy Note 7 offiziell vorgestellt. Es basiert hardwaretechnisch zu einem großen Teil auf dem Galaxy S7, bringt aber auch einige Highlights mit: Darunter ein automatischer Iris-Scanner, zwei abgerundete Kanten, einen verbesserten Stylus und den USB-Standard Typ C.


Quelle: Allround-PC

Die Präsentation des Galaxy Note 7 hatte Samsung bereits im Vorfeld angekündigt. Heute wurde das neue Phablet mit 5,7-Zoll-Display offiziell vorgestellt und sticht sofort mit dem fast randlosen, an den Seiten abgerundeten Display hervor, wodurch das Gerät auch ausgezeichnet in der Hand liegt. Außerdem hat sich Samsung scheinbar entgültig vom alten microUSB-Anschluss verabschiedet und setzt beim Note 7 auf USB 3.1 Typ C. Dennoch soll das Gehäuse wie auch beim Galaxy S7 nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt sein. Brandneu ist aber der Iris-Scanner, welcher die Entsperrung mithilfe der eigenen Augen erlaubt und laut Samsung auch sicherer sein soll als ein Fingerscanner.

Beim technischen Grundgerüst hat sich Samsung hauptsächlich beim Galaxy S7 (Edge) orientiert: So kommt als Prozessor der achtkernige Exynos 8890 zum Einsatz, welcher von vier Gigabyte RAM flankiert wird. Der interne Speicher beträgt 32 Gigabyte und kann per microSD um bis zu 256 Gigabyte aufgestockt werden. Die beiden Kameras lösen mit 5 Megapixel (vorne) respektive 12 Megapixel (hinten) auf. Für den Iris-Scanner hat Samsung zudem auf der Vorderseite eine zusätzliche Frontkamera mit 3,7 Megapixeln verbaut. Außerdem wurde der S Pen verbessert: Er ist nun ebenfalls wassergeschützt und arbeitet nun mit bis zu 2048 Druckstufen.

Das Galaxy Note 7 soll am August in vier Farbvarianten zu einem Preis von 849 Euro verkauft werden. Vorbesteller erhalten von Samsung wie schon beim Galaxy S7 (Edge) ein kostenloses Exemplar der Gear VR Brille.

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