Sandy Bridge E bald im fehlerbereinigten C2-Stepping

Obwohl Intels Sandy-Bridge-E-Prozessoren bereits im November vorgestellt wurden, sind die beiden einzigen, verfügbaren Modell noch sehr schlecht lieferbar. Nun möchte der Chip-Gigant sein für das erste Halbjahr 2012 angekündigte C2-Stepping deutlich früher auf den Markt bringen, um nicht nur die fehlende VT-d-Virtualisierung nachzureichen, sondern auch die Verfügbarkeit deutlich zu verbessern.


Die beiden Sandy-Bridge-E-Ableger in Form des Core i7-3960X und i7-3930K erblickten bereits Mitte des Monats November das Licht der Öffentlichkeit. Doch an der anfänglich schlechten Liefersituation seitens Intel änderte sich kaum etwas. Doch mit mit dem geplanten C2-Stepping soll alles besser werden: Die fehlende Virtualisierungstechnologie erhält VT-d Einzug in Chip erhält. Zugegebenermaßen spielt selbige kaum eine Rolle im Desktopsegment.

Intel selbst äußerte, dass die Chips der fehlerbereinigten Desktop-Prozessoren aus der Produktion der Server-Pendants abgezweigt werden, um die Stückzahl angemessen zu erhöhen und der Nachfrage entsprechend anzupassen. Die CPUs mit C2-Stepping werden mittels BIOS-Update auf jeder aktuellen X79-Platine lauffähig sein.

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