Intels Ivy Bridge verzögert sich

Intels verkleinerter Sandy-Bridge-Nachfolger in Form von Ivy Bridge soll sich neusten Gerüchten zufolge aufgrund diverser Produktionsprobleme um einige Wochen verzögern. Ursprünglich wollte der Chipgigant seine kommenden 22-Nanometer-Prozessoren im ersten Quartal des nächsten Jahres offiziell vorstellen.


Quelle: CPU World

Die kommenden Ivy-Bridge-CPUs werden gegenüber den aktuellen Sandy-Bridge-Ablegern mit dem kleineren Fertigungsverfahren in 22 Nanometern sowie den innovativen 3D-Transistoren auftrumpfen. Doch genau diese Technologien scheinen Intel einige Probleme zu bereiten. Der Prozessorspezialist entschloss sich infolge dessen, den Marktstart der zukünftigen CPUs von März auf April 2012 zu verschieben.  

Obwohl es bisher noch keine detaillierten Informationen zu den technischen Spezifikationen gibt, werden bereits erste vermeintliche Modelle genannt. Dazu gehören der Core i7-3700, der die Speerspitze bilden soll. Danach reihen sich die schwächeren Varianten in Form des i5-3500, i5-3400 und des i5-3300 ein.

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