Intel bald mit Sandy-Bridge-Prozessoren ohne Grafikeinheit (Update: Veröffentlichungsdatum bekannt)

Erst kürzlich erweiterte Intel seine Sandy-Bridge-Sparte der zweiten Generation nach oben hin mit dem Core i7-2700K. Nun will der Chipgigant weitere Modelle veröffentlichen, die ohne integrierte Grafikeinheit auskommen sollen. Ein erster Ableger basiert auf dem beliebten Core i5-2500K. Außerdem sollen zwei weitere CPU-Modelle folgen.


Quelle: techPowerUp

Intel wird in absehbarer Zukunft drei neue Modelle in das Sandy-Bridge-Portfolio seines Desktop-Segments aufnehmen. Das Besondere an den neuen Prozessoren: Die iGPU fehlt. Der schnellste Prozessor des Trios soll der Core i5-2550K sein, der auf dem derzeitigen Kassenschlager - dem Core i5-2500K - basiert. Mit 3,4 Gigahertz im normalen und 3,8 Gigahertz im Turbo-Modus liegt der Takt des i5-2550K um 100 Megahertz höher. Dank des "K"-Kürzels bleibt der Multiplikator zum Übertakten weiterhin offen. Einen etwas schwächeren Ableger stellt der i5-2450P dar. Dessen Frequenz liegt bei 3,2 Gigahertz. Der Turbo steigert den Takt auf 3,5 Gigahertz. Mit dem i5-2380P erscheint eine abgespeckte beziehungsweise grafiklose Version des i5-2400. Beide Pendants arbeiten mit der gleichen Rechengeschwindigkeit - 3,1 respektive 3,4 Gigahertz beträgt die Frequenz.

Wann und zu welchem Preis die drei Neulinge erscheinen sollen, ist nicht bekannt. Ob sich die fehlende Grafikeinheit auf die Verlustleistung auswirkt ist ebenfalls ungewiss.

Update (15.01.2012)

Mittlerweile will vr-zone erfahren haben, dass Intel einen Verkaufsstart am 6. Februar vorsieht. Zu welchem Preis die drei Neuline kommen sollen, ist jedoch weiterhin unbekannt.

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