IDF 2012: Intel verrät weitere Details von Ivy Bridge

Aufgrund zahlreicher Spekulationen, Gerüchte und offiziellen Informationshäppchen ist mittlerweile klar, dass die Ivy-Bridge-Prozessoren von Intel in den Startlöchern stehen. Der Chipriese gab jetzt auf dem IDF in Beijing weitere Details preis, die eine Vielzahl offener Fragen zur neuen Prozessorgeneration beantworten dürften.


In der chinesischen Hauptstadt Peking hält Intel seit gestern das hauseigene "Developer Forum" - kurz IDF - ab und gibt Informationen über aktuelle und kommende Neuheiten preis. Dementsprechend gelangen auch Details zu Ivy Bridge nach Außen, die fast alle Features und Spezifikationen der neuen Chips enthalten. Intel selbst bezeichnet demnach den Shrink in die 22-Nanometer-Strukturbreite als "Tick"-Schritt des Tick-Tock-Prinzips. Da jedoch auch gravierende Veränderungen an der Architektur und am Chip-Design vorgenommen wurden, fügt der Konzernriese ein dezentes "+" hinzu. Neben der Tri-Gate-Transistor-Technologie wurden auch die integrierte Grafikeinheit aufgebohrt. So sind nun in der HD 4000 genannten iGPU 16 "Execution Units" zu finden.

Weitere Erläuterungen der gezeigten Folien ersparen wir uns an dieser Stelle, um nicht gegen die NDA-Auflagen zu verstoßen. Doch Gerüchten zufolge könnte bereits am 29. April der Startschuss für Ivy Bridge fallen.

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