AMD stellt neue APUs für den System-Builder- und DIY-Markt vor

AMD hat heute drei neue Accelerated Processing Units (APUs) veröffentlicht. Das Highlight ist dabei ohne Frage die neue AMD A10-7800, welche insgesamt zwölf Compute-Cores aufweist, wovon vier für die CPU und acht für die Grafikeinheit verantwortlich sind. Zwei weitere APUs der vierten Generation der A-Serie kommen in Form der A8-7600 und der A6-7400K.


Mit der neuen A10-7800 stellte AMD heute das neue Spitzenmodell der vierten Gerneration eigener APUs vor.  Mit vier CPU- und acht GPU-Kernen sowie der Heterogeneous System Architecture (HSA) soll nach Aussagen des Herstellers beste Performance in verschiedensten Anwendungsgebieten erreicht werden können. In Kombination mit der Radeon-R7-Grafik und Mantle API eignet sich die A10-7800 zudem bestens für Gaming-Evolved-Partner-Spieletitel.

Zusätzlich zum neuen 12-Kern-Spitzenmodell, welches mit 3,5 Gigahertz Base- beziehungsweise 3,9 Gigahertz Turbo-Boost-Clocks taktet, stellte AMD die A8-7600 und die AMD A6-7400K vor. Alle drei APUs setzen auf den FM2+-Sockel und weisen eine TDP von 45 Watt auf. Unterschiede finden sich in den Taktraten, der Anzahl der Kerne und der Grafikeinheit. So setzt auch die A8-7600 auf die Radeon-R7-Grafik und taktet mit 3,1 respektive 3,8 Gigahertz, während die A6-7400K mit zwei CPU-Kernen über die R5-Grafik, einen Base-Clock von 3,5 Gigahertz und einen Turbo-Boost von 3,9 Gigahertz verfügt.

AMD gibt den Preis der A10-7800 mit 158 US-Dollar an, während die A8-7600-APU für 104 und die A6-7400K für 79 US-Dollar angeboten werden soll.

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