Ultra-HD-Monitore kommen in bezahlbare Preisregionen

Erst auf der vergangenen CES anfang Januar im beschaulichen Las Vegas hat Samsung den hauseigenen U28D590P als ein Modell mit der Bezeichnung UD590 ausgestellt und der Öffentlichkeit präsentiert. Selbiger erreicht nun den deutschen Markt und kann aktuell für gerade einmal etwas mehr als 600 Euro erstanden werden. Dies zeigt, dass günstige Monitore mit der UltraHD-Auflösung bezahlbarer werden. In ähnliche Preisregionen möchten die Unternehmen Dell und Lenovo vordringen - entsprechende Modelle stehen bereits in den Startlöchern.


Quelle: Preisvergleich

Bei der Kombination TN-Panel mit Ultra-HD-Auflösung bekommen sicherlich einige Nutzer das Grauen, allerdings steht dennoch fest, dass entsprechende Monitore bei der Käuferschaft gut aufgenommen werden könnten. Ein Vorteil dieser Paneltechnik ist die vergleichsweise geringe Reaktionszeit, während bei der Farbdarstellung einige Abstriche hingenommen werden müssen. Nichtsdestotrotz kommt der 3.820x2.160-Pixel-Monitor mit einem Kontrastverhältnis von 1000:1 daher, während die Helligkeit mit maximal 370 cd/m² vergleichsweise hoch ausfällt. Die Reaktionszeigt gibt Samsung mit einer Millisekunde von Grau zu Grau an.

Das Gerät, welches auf einem schlanken und zugleich edlen Aufstellfuß steht, zieht maximal 32 Watt im Betrieb aus der Steckdose. Die Verbindung mit einem Quellgerät stellt der Monitor mithilfe zwei HDMI- und einem DisplayPort sicher. Das Seitenverhältnis beträgt anders als vermutet 16:9, die vermutlich wichtigste Angabe, die zu weiten Teilen aus der Produktbezeichnung zu entnehmen ist, stellt schließlich die Diagonale dar: Inhalte werden auf rund 71 Zentimetern, also 28 Zoll angezeigt. Preislich wird für den aktuell günstigsten Ultra-HD-Monitor etwas mehr als 600 Euro fällig. Dies zeigt, dass der Trend in die richtige Richtung geht und entsprechende Monitore mit hoher Auflösung für den Ottonormalverbraucher erschwinglicher werden.

Bei Amazon sind Monitore von Samsung erhältlich.

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