Smartphone-Studie mit zwei Projektoren und 3D-Maus

Seabird könnte nach dem Namensschema der Mozilla-Produkte auch ein neues Mail-Programm oder ein Browser sein. Allerdings handelt es sich nicht etwa um eine Software, sondern um ein Smartphone. Zwar ist es bisher nur eine Studie, dennoch ist es ein außergewöhnliches Produkt für einen Software-Hersteller. Das Seabird-Konzept entstand in den Mozilla Labs, eine Art Treffpunkt für kreative Menschen mit innovativen Ideen in Sachen Technik.


Quelle: Golem

Das Seabird-Smarphone verfügt über zwei eingebaute Pico-Projektoren an den Seiten das Handys. Damit kann wahlweise der Bildschirminhalt ausgegeben werden, oder aber auch eine Tastatur projeziert werden. Je nach Position und Lagerung sollen sich diese beide Funktionen abwechseln: liegt das Handy in der Docking-Station, dann fungiert einer der Projektoren als Monitor, der andere als Tastatur. Liegt das Handy dagegen flach auf dem Tisch, so projeziert jeder der beiden Projektoren eine Tastatur-Hälfte.

Eine weitere Besonderheit ist das dreidimensionale Eingabegerät, welches in der Rückseite des Geräts verstaut werden kann. Es funktioniert wie eine Maus im dreidimensionalen Raum, in etwa so wie die Fernbedienung einer Nintendo Wii-Konsole. Diese 3D-Maus ist gleichzeitig auch ein Bluetooth-Headset. Anscheinend setzen die Entwickler auf Google Android als Betriebssystem, zumindest ist dies im Demo-Video zu erkennen.

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Alle weiteren Infos auf der Webseite des Seabird-Projekts.

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