Neuer Prozessorkühler aus Japan: Scythe präsentiert den Mugen 4

Die vierte Generation der populären Mugen-Serie hat Scythe nun via Pressemitteilung offiziell präsentiert. Wie so oft geht das japanische Unternehmen den Weg der Evolutuon, sodass der Mugen 4 seinen Ahnen in vielerlei Hinsichten ähnelt. Allerdings fällt selbiger mit 130x88x156 Millimetern vergleichsweise kompakt aus, während das Gewicht mit angegebenen 625 Gramm ebenfalls geringer ist. Nichtsdestotrotz verspricht Scythe dank der neuen Lamellenstruktur eine noch höhere Performance.


Quelle: Scythe

Der neue Mugen 4 von Scythe ist mit 130x88x156 Millimetern nicht nur der kompakteste aller Kühler Mugen-Baureihe, sondern zählt mit 625 Gramm zu einer der leichtesten dieser Gattung. Trotz der Diät soll die vierte Generation mithilfe der neuen T-M.A.P.S.-Lamellenstruktur (Threedimensianal Multiple Airflow Pass-Through Structure) eine höhere Performance bieten, da der Luftdurchfluss innerhalb des Kühlturms merklich erhöht wird. Damit das Vorhaben erreicht wird, setzt der japanische Kühler-Hersteller auf einen Lüfter der hauseigenen Glide-Stream-Serie, der PWM-gesteuert zwischen 400 und 1.400 Umdrehungen pro Minute agiert.

Wenn dem Nutzer die gegeben Kühlleistung im Auslieferungszustand nicht reicht, kann selbiger einen weiteren Fan mithilfe erhältlicher Klammern am Radiator angebringen. Ferner kommt mit dem Mugen 4 ein neues Befestigungssystem zum Einsatz, das sich "Hyper Precision Mounting System" nennt. So geschieht der Einbau des Kühlers simpler als zuvor. Kompatibel ist der jüngste Mugen-Ableger mit allen aktuellen AMD- und Intel-Sockeln. Preislich müssen für neueste Modellvariante des japanischen Kühlers rund 43 Euro auf den Tisch gelegt werden. 

Bei Amazon sind Kühler von Scythe erhältlich.

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