Corsair steigt in den Lüftermarkt ein

Corsair kündigte in einer Pressemitteilung an, dass hauseigene Portfolio mit Lüftern zu erweitern, die sich in zwei Varianten aufteilen. Dabei teilt das Unternehmen seine neuen Modelle in die Airflow- und Static-Pressure-Serie ein. Um sich von der Konkurrenz absetzten zu können, greift Corsair auf hochwertige Lager zurück und gibt dem potenziellen Käufer die Möglichkeit zur Individualisierung des Systems.


Das amerikanische Unternehmen Corsair ist stets bemüht neue und zufriedenstellende Produkte wie Gehäuse, Eingabegeräte, Netzteile, Speicherriegel und SSDs zu vermarkten. Nun erweitert der Hersteller sein ohnehin schon umfangreiches Angebot mit Lüftern. Diese teilen sich in die AF- sowie die SP-Serie auf. Letztere zeichnet sich durch den hohen statischen Druck aus und eignet sich daher ideal für den Einsatz auf Radiatoren oder anderen Kühlkörpern. Laut Corsair erreichen die SP-Fans einen Luftdurchsatz von 64,3 bis 106,6 m³/h bei einer Geräuschkulisse von 23 bis 35 dB(A). Das Format wird hier vorerst auf 120 Millimeter beschränkt bleiben.

Die AF-Modelle hingegen erreichen einen hohen Airflow und sind deshalb für die Gehäusebelüftung geeignet. Der Luftdurchsatz wird mit  67,7 bis 115,2 m³/h angegeben. Dabei soll die Lautstärke je nach Variante bei 21 bis 30 dB(A) liegen. Corsair will anfangs Größen von 120 bis 140 Millimeter vermarkten.

Beide Lüfterserien sind mit einem hochwertigen Hydrauliklager ausgestattet. Zudem darf der potenzielle Käufer mittels austauschbaren Ringen sein System mit roten, blauen und weißen Akzenten versehen.

Erhältlich werden verschiedenen Lüfter in wenigen Tagen sein und rund 17 respektive 19 US-Dollar kosten.

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