CES 2012: Corsair Link in finaler Version vorgestellt

Corsair arbeitet seit geraumer Zeit an einem allumfassenden Steuer- und Überwachungssystem mit der Bezeichnung "Link". Bereits auf der . Die finale Version ist jetzt auf der CES in Las Vegas zu sehen und bringt nützliche sowie optisch aufwertende Features in den heimischen PC.


Die Corsair Link-Technologie entpuppt sich als ein modulares Hard- und Softwaresystem, welches die Belüftung sowie Beleuchtung der entsprechenden Bestandteile per einfacher Applikation ermöglicht. Die Basis bildet dabei der sogenannte Commander, an dem die verschiedenen Link-Knoten angebunden werden. Dazu sind insgesamt acht digitale Terminal-Anschlüsse vorhanden. Außerdem integriert Corsair eine analoge Schnittstelle für nicht-digitale Knoten und Sensoren. Der Commander und die daran angebundenen Elemente werden über die Dashboard-Software gesteuert, justiert und informative Daten ausgelesen. Corsair ermöglicht dabei dem Nutzer nicht nur das Erfassen der einzelnen Lüfterdrehzahlen und Temperaturen, auch Pumpenstatus und Flüssigkeitswärme der kompatiblen H60-, H80- bzw. H100-Kühler der Hydro Series werden angezeigt. Je nach Bedarf lässt sich mit einfachen Klicks das Temperatur-Lautstärke-Verhältnis bequem einstellen und später automatisch anpassen. Kurz ausgedrückt: Man hat stets volle Kontrolle über Gehäuse- und Kühlerlüfter sowie die Fans der Air-Flow-Pro-Lösung.

Zudem kann der Anwender die Beleuchtung - sofern vorhanden - je nach Abärme der Komponenten oder nach der optischen Vorliebe einstellen. Das Corsair Link Kühlungs- und Lichteffekt-Kit beinhaltet deshalb neben den genannten Grundelementen einen Corsair Link-Knoten für Lichteffekte und drei LED-Streifen. Jeder Lichtstreifen ist mit drei RGB-LEDs bestückt, die 16,7 Millionen Farben anzeigen. Insgesamt lassen sich bis zu 33 LED-Streifen aneinanderreihen. Die LED-Leisten sind separat bestellbar.

Corsair wird die zwei Pakete zum Marktstart  für 99 US-Dollar respektive 139 US-Dollar anbieten.

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