Weltgeschehen: SEGA schließt Übernahme von Atlus USA offiziell ab

Im Jahr 2013 kaufte SEGA die Mutterfirma von Atlus für 14 Billionen Yen (141 Millionen US-Dollar) aufgekauft. Nach nun drei Jahren wurde eine komplette Übernahme verkündet. Es wurde passend dazu die Chance ergriffen um Fragen bezüglich der Zukunft der beiden Unternehmen zu besprechen. Beim Prinzip handelt es sich jedoch um die selbe Botschaft wie vor drei Jahren: bis auf finanzielle Angelegenheiten darf Atlus USA nach wie vor nach eigenem Ermessen handeln.


Quelle: VG247

Nach dem SEGA Atlus USA für satte 141 Millionen US-Dollar (14 Billionen Yen) erwerben konnte, stellte sich für viele Fans der Persona-Serie die Frage, wie weit der Einfluss der neuen Besitzer reichen wird. Nach nun drei Jahren verkündete SEGA selbst, dass die Übernahme komplett abgeschlossen wurde. Dennoch soll Atlus USA weiterhin Autonom verbleiben und darf weiterhin nach eigenem Ermessen handeln. Was die Aneignung nun wirklich bewirkte, lässt sich anhand von Titel wie Yakuza 5 feststellen. Denn trotz einer größeren Audienz kam das japanische Mafia-Beat-em-Up nie nach Deutschland. Dank dem Know-How, welches Atlus Portierungs-Experten bereit stellten, wurde für viele westliche Fans der Traum im vergangenem Jahr wahr. Des Weiteren haben Mega-Titel wie Persona 5 sowie Yakuza 6 nun eine realistische Chance auch im Westen pünktlich veröffentlicht zu werden.

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