Absurd: Fernseher bestellt, Sturmgewehr bekommen

Derweil in Amerika - Seth Horvitz bestellte auf Amazon einen Fernseher, staunte aber nicht schlecht, als ihm ein Sturmgewehr geliefert wurde, das zudem in seinem Distrikt verboten ist. Schuld an dem Schlamassel ist offenbar der Versanddienstleister UPS - das Sturmgewehr sollte eigentlich an einen Waffenhändler gehen, der Fernseher ist noch nicht aufgetaucht.


Quelle: Winfuture

Bei der geliefeten SIG716 handelte es sich um ein halbautomatisches Sturmgewehr der Marke Sig-Sauer, die in D.C. (District of Columbia) nach wie vor verboten ist. Um so verwunderter war die Polizei, als sie die Waffe beschlagnahmte. Die Rechnung klärte das Missverständnis auf - tatsächlich sollte ein Sturmgewehr geliefert werden, allerdings vom Online-Händler Gunbuyer.com und nicht von Amazon. Eine vergleichsweise glücklich verlaufene Verwechslung? 

Anzeige