Seagates verschlüsselte HDDs erhalten Zertifizierung

Das amerikanische National Institute of Standards and Technology (NIST) hat erstmalig eine FIPS-Sicherheitszertifizierung für Seagates selbstverschlüsselnde Enterprise-Festplatten der Cheetah-, Constellation- und Savvio-Familien vergeben. Damit sei, so der Hersteller, dieser der erste mit solch einer Auszeichnung. Die Datenträger wurden nach Validierung durch ein unabhängiges Labor, welches von der NIST zuvor autorisiert wurde, nach FIPS 140-2 zertifiziert. Zur Verschlüsselung dient des Laufwerken (SED) eine vollautomatische und hardwarebasierte 128-bit-AES-Verschlüsselung (Advanced Encryption Standard). Innerhalb von Sekundenbruchteilen können durch das sofortige Löschen des Datenverschlüsselungsschlüssels Daten auf der Festplatte unlesbar gemacht werden. Zusätzlich werden die Datenträger automatisch gesperrt, sobald sie aus dem System entfernt bzw. abgeschaltet werden. Weitere Informationen zu den selbstverschlüsselnden Festplatten gibt Seagate auf seiner Homepage bekannt.


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