AMD veröffentlicht Catalyst-Omega-Treiber mit offiziellen Downsampling-Support

AMD hat am heutigen Tage den Catalyst-Omega-Treiber veröffentlicht. Mit diesem ist AMD auf viele Kundenwünsche eingegangen und stellt damit einen ersten Evolutionsschritt der Treiber für Radeon-Grafikkarten bereit. Unter anderem ist es nun möglich Downsampling über den Treiber zu konfigurieren, was jedoch noch nicht auf allen GPUs problemlos möglich ist. Allerdings gibt AMD bereits einen Ausblick auf kommende Treiber-Evolutionsschritte.


Quelle: Computerbase

AMD stellt mit dem Grafikkartentreiber Catalyst Omega den ersten eigenen Treiber vor, mit dem nativ Downsampling unterstützt wird. Analog zu den Entwicklern von Nvidia, die ihre Version des implementierten Downsamplings „Dynamic Super Resolution“ (kurz: DSR) nennen, tauft AMD seine Version auf „Virtual Super Resolution“ (kurz: VSR). Doch bisher ist eine freie Konfiguration noch nicht möglich. Wenn auch alle Radeon-Grafikkarten ab der HD-5000-Serie unterstützt werden, ist es lediglich mit der R9 295X2, Radeon R9 290X, Radeon R9 290 und der Radeon R9 285 möglich, das neue Feature zu nutzen. Im Laufe der Zeit sollen allerdings weitere Derivate hinzukommen, wie beispielsweise die Radeon R7 260. Generell sieht AMD den Catalyst-Omega-Treiber als einen ersten Evolutionsschritt, der im Laufe der Zeit weitere Bearbeitungen erfahren soll. Doch auch bereits jetzt sollen AMD-Grafikkarten von Performance-Gewinnen profitieren.

AMD Radeon Grafikkarten lassen sich unter anderem auf Amazon erwerben.

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