Trooper und Stryker: Cooler Master legt Gehäuse aus dem Jahr 2011 neu auf

Cooler Master teilt sich Marktanteile mit vielen anderen Gehäuse-Herstellern. Doch was dem Hersteller bleibt, sind ikonische Designs, die bei vielen Nutzern in Erinnerung bleiben. Bei Kennern klingelt es, wenn man "Trooper" und "Stryker" im Zusammenhang mit Cooler Master hört.


Der Erst-Release des Trooper sowie Stryker liegt ein paar Jahre zurück - genau genommen sieben. Im Jahre 2011 nämlich hat Cooler Master den Trooper als ausgewachsenen Tower vorgestellt, der damalige High-End-Hardware ein Zuhause gegeben hat. Im Jahre 2018 belebt der Hersteller das Gehäuse wieder und nimmt beim Design im Großen und Ganzen keine Änderungen vor. Mehr Evolution, denn Revolution will Cooler Master mit der Wiedereinführung der beiden Big-Tower erreichen und macht an einigen Stellen den Schritt in die Moderne. Der markante Tragegriff an der Oberseite, die Mesh-Front oder der 2,5"-Hot-Swap-Bay bleiben aber weiterhin bestehen.

So weicht das Plexiglas-Seitenteil gehärtetem Glas an der linken Seite, wodurch der Innenraum besonders gut zur Geltung kommt. Grafikkarten können nun dank der zwei vertikal angeordneten Erweiterungs-Slots aufgestellt und so gut zur Schau gestellt werden. Mit an Bord ist weiterhin eine Lüftersteuerung mit nun sechs Kanälen, womit die beiden ab Werk verbauten Rotoren mit einem Durchmesser von 120-Millimeter vom Nutzer geregelt werden können. Die beiden neu vorgestellten Gehäuse unterscheiden sich, anders als die Bezeichnungen es erahnen lassen, lediglich in der Farbe: Der Stryker ist weiß und kommt mit weißen LED-Lüftern, während beim Trooper eine schwarze Grundfarbe mit roten LED-Lüftern kombiniert wird. Radiatoren sind in der Front (bis zu 360mm), Deckel (bis zu 240mm) oder am Boden (bis zu 240mm) möglich. Für CPU-Kühler gibts mit 18,6 Zentimetern mehr als genug Platz für die stärksten Modelle, Grafikkarten dürfen hingegen maximal 32,2 Zentimeter lang sein. Beim Preis ändert sich ebenfalls nichts: Für  denr Trooper als auch für das Schwestermodell Stryker wird ein empfohlener Verkaufspreis von etwa 160 Euro ausgerufen.

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