In Win Z-Tower: Skelett-Gehäuse kommt im Februar für über 5.000 Euro

Spezielle Gehäuse gibt es viele, doch In Win fällt mit extrem außergewöhnlichen Gehäusen zu exorbitanten Preisen immer wieder auf. Der Z-Tower treibt es hierbei auf die Spitze: Der ab Februar erhältliche "Skelett-Tower" soll für über 5.000 Euro an den Start gehen.


Wer viel Geld hat, der hat bekanntlich kein Limit - Grafikkarten für Spieler können gut und gerne über 1.000 Euro, Prozessoren über 1.500 Euro kosten. Das ist im preislich Vergleich zum neuesten Prunk-Tower von In-Win ein Witz: Der Z-Tower soll satte 5.500 Euro kosten und das Spiel auf die Spitze treiben. Natürlich streng limitiert wird der silberne, nach oben hin geschwungene Tower aktuelle Hardware aufnehmen - Highlight ist abseits des Designs auch die Materialwahl: In Win baut den Z-Tower mit satten fünf Millimeter starkem Aluminium auf - damit zählt das Gehäuse im Raum mehr als Design-Objekt, denn als praktische Hardware-Behausung.

Denn trotz der etwa 200 Liter Volumen packt der Z-Tower bei Bedarf lediglich ein einziges System, das außerdem nicht ganz so ausladend ausfallen darf: Es passen E-ATX-Mainboards mitsamt einer maximal 34 Zentimeter langen Grafikkarte. Der Prozessorkühler ist in der Höhe auf 17 Zentimeter beschränkt. Für 3,5-Zoll-Festplatten oder 2,5-Zoll-SSDs stehen maximal zwei Schächte bereit. Ab dem 1. Februar soll der Z-Tower hierzulande zu Preisen von rund 5.500 Euro vertrieben werden.

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