Watch Dogs: Ubisoft-Chef entschärft Patent-Dilemma

Die Wartezeit neigt sich langsam dem Ende zu: das heiß erwartete Action-Adventure Watch Dogs wird bald erscheinen. Jedoch läuft nicht alles so einwandfrei wie es sich Publisher Ubisoft vorgestellt hat, denn laut dem "United States Patent and Trademark Office" habe der Ubisoft-Chef Yves Guillemont das wichtigste Trademark zum Spiel per Brief löschen lassen. Dieser will von dem ganzen Vorhaben nichts gewusst haben und entschärft die Gerüchte um einen Entwicklungs-Stopp.


Quelle: GameOne

Wenn die Rede von der nächste Generation des Spielens ist, ist Watch Dogs eines der ersten Titel, die damit in Verbindung gebracht werden. Mit einigen spektakulären Trailern konnte der Publisher auf diversen Events Fans rund um den Globus begeistern. Jedoch ziehen dunkle Wolken über das Publisher-Studio, denn laut dem "United State Patent and Trademark Office" habe der Firmen-Leiter Yves Guillemont das wichtigste Patent per Brief löschen lassen. 

Zudem teilte der Ubisoft-Chef dem Online-Magazin GameSpot mit, dass von diesem Plan nie die Rede gewesen sei. Wer den gefälschten Brief verfasst und unterschrieben haben soll ist unklar, jedoch ist das Dilemma nicht nur ein Schlag in den Magen des Unternehmens sondern auch in den der Spieler, da Patent-Anträge langwierige Prozesse durchlaufen muss, durch den der Release in noch weiterer Ferne rücken könnte. Zumindest ist das Spiel nicht in Gefahr und dem Release steht bis auf eine mögliche Verzögerung nichts im Wege.

Weitere Informationen zum Vorfall sind noch unklar, wir werden jedoch diesen Fall mitverfolgen und im Falle eines Updates Bericht erstatten. Watch Dogs lässt sich weiterhin per Amazon für sämtliche Konsolen sowie dem PC vorbestellen.

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