Ubisoft: CEO Yves Guillemot bezieht Stellung zur Abwesenheit im WiiU-Markt

Während Sony einen massiven Erfolg mit der hauseigenen Konsole auf internationaler Ebene landen konnte, kämpft Nintendo aktuell immer noch mit dem Verkauf der WiiU. Dieses Dilemma ist nicht unbekannt und sorgt dafür, dass Publisher ihre Titel aufgrund von schwachen Erfolgsquoten zurückhalten oder gar abbrechen. In einem Interview sprach der Ubisoft CEO Yves Guillemot offen über den Produktionsstop für die japanische Familien-Konsole.


Quelle: Mega Games

In der Unterhaltungs-Branche verkauft bekanntlich die Software die Hardware, jedoch nicht im Falle von Nintendo: Trotz sensationellem Line-Up blieb es bei Verlusten und mageren Verkaufszahlen. Selbst das neue Mario Kart konnte nicht wie erhofft den Spies umdrehen. Zudem erscheinen immer weniger 3rd-Party Titel, welche sich nicht positiv auf die Verkaufs-Charts auswirken. Der Ubisoft CEO Yves Guillemot bezog Stellung zu dem Problem.

Übersetzter Zitat aus dem Interview:„Wir haben eine Reihe von Produkten, welche nur auf ihren Verkaufsstart warten. Speziell ein Titel wartet darauf, dass mehr Konsolen den Massenmarkt betreten. Wir haben zudem ein Spiel, dass seit über 6 Monaten fertig ist, jedoch müssen mehr Konsolen ihren Weg in Familienhäusern finden, damit wir es releasen können. Mit Mario Kart machte die WiiU einen Schritt in die richtige Richtung und das bald erscheinende Super Smash Bros. wird dies nur fortsetzen. Speziell jetzt müsste Nintendo die Preise senken solange das Stahl noch heiß ist, so würde die Konsole eine weitere Chance haben.“ 

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