Nvidia Shield: Portable Android-Konsole kommt am 31. Juli

Damals ließ der kalifornische Chipriese den Release der hauseigenen Android-Konsole "Project Shield" vor der eigentlichen Markteinführung auf den 31. Juli verschieben, da man laut eigenen Angaben mit "mechanischen Problemen" zu kämpfen habe. Am 27. Juni ließ Nvidia allerdings offen, welcher Termin zum endgültigen Start des Geräts und gab lediglich an, dass man einen genauen Termin für den Juli noch festlegen wird. Im gleichen Zug wurde die unverbindliche Preisempfehlung der Konsole von 349 auf 299 US-Dollar gesenkt, worauf die Verschiebung deshalb besonders viel Gehör von der Öffentlichkeit bekommen hat.


Quelle: Nvidia

Am 27. Juni ließ Nvidia rund 24 Stunden vor dem Marktstart der hauseigenen Konsole "Project Shield" selbige auf einen damals unbekannten Termin im Juli verschieben. Dadurch verschaffte sich der Chipriese ein Zeitfenster, welches wohl voll ausgereizt wurde: Schlussendlich soll die portable Android-Konsole am 31. Juli erscheinen, da man zuvor mit "mechanischen Problemen" zu kämpfen hatte. Bekanntermaßen soll im Rahmen der letzten Verschiebung auch der Verkaufspreis von 349 auf 299 US-Dollar gesenkt werden, wodurch die Öffentlichkeit besonders viel Wind vom verzögerten Release bekommen hat.

Mit "Project Shield" möchte Nvidia den Spielern auf Basis von Googles multifunktionalen Betriebssystems Android sowie dem hauseigenen Tegra 4-SoC das drahtlose Übertragen von Inhalten über einen PC auf ein Bildausgabegeräte mithilfe der "Geforce Experience" ermöglichen, womit die Kalifornier die Erste salonfähige Lösung stellen. Andererseits möchte Nvidia den Tegra 4-SoC bewerben, der aufgrund der mehrmaligen Verschiebung seit einiger Zeit in die Kritik geraten ist. Alles in Allem müssten sich europäische Kunden allerdings gedulden: Die Shield wird vorerst lediglich in Kanda und den Staaten erhältlich sein. Zu einem Release-Termin hierzulande schweigt sich Nvidia bisher aus.

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