Fallout 4 büst Grafikquailtät aufgrund vielen Features ein

Bethesdas neuster Ableger im postapokalyptischem Franchise sah auf der E3 alles andere als schlecht aus, dennoch das Spiel grafisch nicht das Non-Plus-Ultra. Pete Hines, einer der verantwortlichen Entwickler, bezog in einem Interview mit Gamespot Stellung dazu und erklärte, dass eine noch schönere Optik auf Kosten der Open-World-Features wie das Bauen einer Basis oder der allgemeinen Größe der Karte gekommen wäre.


Quelle: GameSpot

Auch in diesem Jahr wurden auf der E3 neben heißen Ankündigungen eine ganze Reihe von grafischen Feuerwerken präsentiert. Fallout 4 zeigte sich jedoch in diesem Aspekt etwas bescheidener und dies ging trotz des großen Hypes nicht unter. Pete Hines bezog dazu in einem Interview mit den Kollegen von Gamespot Stellung und erklärte, wieso die Optik nicht noch besser ausgefallen sei. „Alles was wir tun ist ausgewogen,“ sagte dieser zu Beginn des Gespräches. „Wir hätten das wohl schönste Spiel kreieren können, jedoch mussten wir die Optik zurückschrauben um all die anderen Features zu ermöglichen.“ 

Des Weiteren betonte dieser die Naturs eines Rollenspiels: „Wenn du den ganzen Tag Blumenpflücken und Heiltränke brauen willst, dann ist es deine Art des Rollenspielens. Wenn du jedem mit einer Laser-Muskete in den Kopf schießen willst, dann ist dies deine Art des Rollenspielens.“ In Anbetracht der massiven Größe des Fallout-Bostons, der Möglichkeit Lager aufzubauen und sogar diese mit anderen Lagern in ein wirtschaftliches Ökosystem zu involvieren, machen die Worte des Bethesda-Entwicklers irgendwie dann doch Sinn. 

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