EA verschleudert angeblich das Geld der Kunden für Privatjets und andere Luxusgütern

" " – so lautet die Aussage von Lorne Lanning, Gründer und Leiter des „Oddworld Inhabitants. Dieser behauptete in einem Interview von gamesindustry.biz, dass EA-Mitarbeiter das Geld der Kunden für banale Luxusgüter ausgeben.  Weitere schwere Vorwürfe äußerte Lorne Lanning im Interview. EAs Reaktion hingegen war überraschend offensive, als hätte der Oddworld-Chef einen wunden Punkt getroffen.


Quelle: GAMING XP

Von banalen Ausgaben der EA-Einnahmen bis hin zu Firmenschwächung und versuchte Übernahmen: Lorne Lanning erzählt im Interview von gamesindustry.biz über seine (subjektive) Erfahrung mit dem Branchen-Gigant. Mit folgenden Zitaten sprach er sich über die versuchte Sabotage seiner Firma von EA aus: "Wenn man uns so kommt, dann sagen wir, Ihr könnt uns mal - ganz ehrlich. Das ist kein zukunftsfähiges Geschäftsmodell, das ist eine feindliche Übernahme. (…) Deshalb mussten wir uns bemühen unabhängig zu werden. Anstelle mit jemandem unter einer Decke zu stecken, der furchtbar ist, dachten wir uns lieber: Lasst uns länger jungfräulich bleiben."

Lanning wurde sogar konkreter und behauptete, dass EA die zugesagte Unterstützung für eine PS2-Umsetzung für „Oddworld: Strangers Wrath“ und der Promotion zurückzog. Dadurch wurde das Spiel nur 600.000 Mal an den Mann gebracht, wodurch noch eine Millionen Einheiten gefehlt haben, um die Produktionskosten des Spiels zu decken.

Aus den Reihen von EA kam unerwarteter Weise eine Antwort, die dem offensiven Interview von Lanning entgegnet: "Wir wünschen Lorne viel Glück mit seinem Spiel und empfehlen Lithium gegen die Wahnvorstellungen und das Tourette-Syndrom. Niemand hier kann sich an ein Flugzeug, einen Ferrari oder ein Kaufangebot für dieses Unternehmen erinnern."

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