CryTeks finanzielles Dilemma ist angeblich vorüber

Es gibt positive Neuigkeiten von den Machern der Crysis-Serie, denn laut jüngster Stellungnahme des deutschstämmigen Studios seien die Gerüchte um die Insolvenzmeldung absolut falsch, da Crytek den Kapitalbedarf auf langfristiger Ebene komplett decken konnte. Des Weiteren wurde Stellung zu der Ursache bezogen, die für das gesamte Dilemma verantwortlich sei. Im Großen und Ganzen soll jedoch die Talfahrt vorüber sein.


Quelle: Gamesindustry

Das junge Studio, welches hinter Meilensteinen wie Crysis und Rise: Sons of Rom steckte, erlitt in den letzten Wochen schwere Rückschläge. Aufgrund von Lücken im Budget konnten viele Gehälter nicht beglichen werden, wodurch die internationalen Stützpunkte rapide an Mitarbeitern verloren. Es tauchten sogar Gerüchte auf, die eine Insolvenzmeldung der Frankfurter verkündeten. Nach einer gewissen Stille meldete sich CryTek jedoch mit guten Nachrichten zurück, die jegliche Gerüchte zurückwiesen. So sei der Kapitalbedarf auf langfristiger Ebene gedeckt. Als Ursache der finanziellen Schieflage wurde der Wechsel von Box-Products in den Free2Play-Markt angegeben, welche immense Kosten mit sich brachte. Damit sei das Dilemma nicht nur bewältigt, sondern angekündigte Projekte werden doch nicht wie befürchtet abgebrochen.

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