Battlefield 5 offenbar mit enttäuschenden Vorbestellungen

Inzwischen gehört es zum Geschäftsmodell von EA, Spiele schon weit vor dem Launch als Pre-Order-Version zu verkaufen. Im Falle von Battlefield 5 sind die bisherigen Absatzzahlen aber enttäuschend. Im Zuge dessen verlässt auch ein ranghoher Manager das Unternehmen.


Quelle: WCCFTech

Die Battlefield-Reihe, die schon seit langem als Erfolgsserie gilt, könnte mit dem neuesten Teil eine Flaute erleben. Wie das Wall Street Journal berichtet, haben unternehmensnahe Quellen von schwachen Verkaufszahlen beim Pre-Order gesprochen. Im Vergleich mit anderen AAA-Titeln wie Red Dead Redemption 2 und dem direkten Konkurrenten Call of Duty: Black Ops 4 sei Battlefield 5 deutlich unbeliebter und könnte sich ähnlich schlecht verkaufen wie Titanfall 2. Auch andere Analysten prognostizieren eher enttäuschende Absatzzahlen für EA's neuesten Shooter.

In den nächsten Wochen wird auch der EA-Manager Patrick Söderlund das Unternehmen verlassen. Er gilt als wichtiger Vorantreiber der Battlefield-Serie und war ein starker Befürworter des Settings in Battlefield 5. Er hatte sich nach Nutzerbeschewerden mit der Battlefield-Community angelegt und forderte die Spieler auf, "BF5 zu akzeptieren oder nicht zu kaufen". Noch lässt sich aber nicht sagen, wie sich Battlefield 5 tatsächlich absetzen wird. Erscheinen wird der WW2-Shooter am 19. Oktober für PC, Xbox One und Playstation 4.

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