CES 2018: Ehemals insolvente Firma Mad Catz kehrt mit neuer Peripherie zurück

Anfang 2017 vermeldete die ehemals kalifornische Unternehmung Mad Catz Insolvenz an - das Ende unter der ehemaligen Leistung war besiegelt. Chinesische Investoren kauften Mad Catz und stellen die Firma erneut auf die Beine - zur CES ist man sogar mit neuer Peripherie für PC-Spieler am Start.


Mad Catz war für ausgefallenere Peripherie bekannt. Im Transformer-Look kosteten Mäuse weit über 100 Euro, waren aber unter den Nutzern mehr oder weniger verrufen. Tastaturen kosteten teils sogar an die 300 Euro, ohne Mehrwert zu bieten. Eine mechanische Tastatur zu dem Preis? Fehlanzeige. Das wissen auch die neuen Eigentümer der Marke und kauften Mad Catz, um das Unternehmen mit neuen Ideen, einer neuen Firmen-Einstellung und einem Redesign des Produktaufgebots wieder auf die Beine zu stellen.

Zur CES ist der Hersteller - mittlerweile unter chinesischer Flagge - mit neuer Peripherie am Start. Zunächst will man mit der R.A.T.-Maus, einer S.T.R.I.K.E.-Tastatur sowie einem F.R.E.Q.-Gaming-Heatset ein Trio offerieren. Als vierten Neuzugang ist ein Mauspad, das dem Trend kabelloser Ladetechniken folgt. Die R.A.T.-Air will die R.A.T. kabellos laden und ein Anstecken eines Ladekabels direkt am Nager unnötig machen. Verbunden wird das Mauspad allerdings selbst per USB, um die entsprechende Funktionalität zu gewährleisten.

Mit der S.T.R.I.K.E.4 bringt Mad Catz ein mechanisches Keyboard in Alu-Ausführung. Zum guten Ton zählt inzwischen eine RGB-Beleuchtung, über die die Tastatur verfügt. Freistehende Tasten und eine massive Verarbeitung sollen einen Neuanfang bei Mad Catz darstellen. Weitere Infos zu den Eingabegeräten will Mad Catz zur CES verraten.

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