CES 2013: Corsair führt Raptor-Baureihe in eigenes Gaming-Portfolio ein

Neben der bereits erhältlichen Vengeance-Serie, hat der Hardware-Hersteller Corsair mit der Raptor-Baureihe auf der CES eine gänzlich neue Baureihe für Gaming-Peripherie gezeigt. Selbige soll sich preislich unter den Pendants der Vengeance-Sparte einreihen und das eigene Produktaufgebot nach unten hin sinnvoll erweitern.


Quelle: Corsair

Schon bald erreichen neue Peripheriegeräte wie Mäuse und Tastaturen aus der neuen Raptor-Serie von Corsair den Markt. Zur Vorstellung selbiger hat das Unternehmen die CES in Las Vegas genutzt und betont, dass auch die preislich attraktiveren Modelle der neuen Baureihe speziell für Hochleistungs-Gaming entwickelt worden sind. Zudem zeichene sich die neuen Modelle durch fortschrittliche Funktionen aus. So sind Anti-Ghosting-Tasten, welche außerdem noch auswechselbar sind sowie eine dynamische Anpassung der Tastendruckempfindlichkeit an Bord. Einzig und allein bei der Materialwahl ging der Hersteller Kompromisse ein, um die Raptor-Serie preislich unter den Topmodellen der Vengeance-Reihe anzusiedeln. Zum Start der neuen Baureihe wird es drei verschiedene Maus-Ableger geben, die sich sowohl in der Funktionsvielfalt, als auch beim Design unterscheiden. Dort wird die Corsair Raptor M4 das Spitzenmodell darstellen und kommt mit einem 6.000 DPI-Sensor sowie sechs programmierbaren Tasten daher. Die Empfindlichkeit ist außerdem noch zwischen 400 und 6.000 DPI justierbar. Mit einem Set bestehend aus insgesamt 16 Gewichten, kann die M4 zusätzlich vom Handling her individualisiert werden.

Auch die Raptor M3 soll sich laut Hersteller mehr als gut für First-Person-Shooter eignen. Dafür spricht zum Einen der performante Avago ADNS-3080-Sensor mit einer Auflösung von 1.600 DPI. Eine spezielle Taste, die auch bei der Vengeance M65 vorzufinden ist, erleichtert professionellen Snipern im Gefecht das Zielen, da mit jener die DPI-Zahl schnell von der Niedrigsten zur Höchsten gewechselt werden kann. Zusätzlich kann der Nutzer während des Betriebs die Sensibilität des Sensors verstellen. Sechs programmierbare Zusatztasten erleichtern das Arbeiten und Spielen mit dem Mittelklasse-Modell.

Das Dreier-Pack komplettiert die neue Raptor LM3. Selbige verfügt über einen präzisen 2.400-DPI-Sensor und erlaubt das Wechseln der Auflösung während des Betriebs. Eine Indikator-LED gibt an, mit welcher Einstellung der Nager betrieben wird. Ebenfalls sind hier sechs individualisierbare Tasten mit an Bord, die die Handhabung des Nagers vereinfachen.

Neben den drei Mäusen gibt es auch Zuwachs bei den Tastaturen: Die Corsair Raptor LK1 setzt allerdings auf eine Rubbordome-Bauweise und verzichtet daher auf hochwertige Cherry-MX-Switches. Nichtsdestotrotz verfügt das Keyboard über nahezu alle Features, die für einen Profi-Gamer essentiell sind. So sind die wichtigen Pfeil- und WASD-Tasten rot markiert, während die Füße rutschfest konzipiert sind und so ein ungewolltes Bewegen der Tastatur verhindern. Ferner beugt das ergonomische Design einer vorzeitigen Übermüdung vor. Zu guter Letzt ist zu erwähnen, dass alle Tasten leicht perforiert sind und dadurch ein sehr angenehmes Feeling bieten.

Bei Amazon ist sind Eingabegeräte von Corsair erhältlich.

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