Computex 2018: Corsair zeigt mit der MP300 neue Einsteiger-SSD mit PCIe-3.0-x2

Das SSD-Lineup von Corsair umfasst so einige Modelle, zu denen auch eine Baureihe mit M.2-SSDs und PCI-Express-Anbindung gehört. Selbige sind eher als leistungsfähige Modelle der oberen Leistungsstufe einzuordnen - es klaffte also eine große Lücke zu den SATA-Ablegern. Geschlossen werden soll sie mit der MP300, die zur Computex gezeigt wurde.


Quelle: Corsair

Den Einstieg in die PCIe-Welt der SSDs will Corsair künftig mit der MP300 stellen. Das M.2-Modul mit NVMe-Support soll als neues Modell preislich attraktiv sein und so Sparfüchse ansprechen, die dennoch eine hohe Leistung und aktuellste Anschlussstandards fordern. Dafür setzt Corsair auf einen PCIe-x2-Controller und 3D-TLC-Speicher - welcher Controller konkret zum Einsatz kommt, hat der Hersteller aber nicht verraten. Anhand der technischen Eckdaten und der maximalen Transferraten von 1.600MB/s lesend sowie 1.080MB/s schreibend (gilt für die 960GB Variante) dürfte es sich hier um einen Controller von Phison aus der E8-Serie handeln. Den Controller soll wie bei der MP500-Serie ein Kupfer-Aufkleber kühler halten.

Die zunächst vier Varianten verfügbaren SSDs (120GB, 240GB, 480GB und 960GB) werden rund 60-, 100-, 150- sowie 315 Euro kosten. Einen konkreten Release-Termin hat Corsair nicht verraten.

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