Viper Gaming V550 Maus im Test

Auf der Computex 2019 hat Viper Gaming sein aktuelles Peripherie-Lineup vorgestellt. Darunter ist auch die optische V550 Gaming-Maus, welche wir uns heute genauer ansehen werden. Der Hersteller verspricht eine gute Ergonomie für beide Hände zu einem fairen Preis. Ob der Nager in der Praxis überzeugen kann, klärt sich im Test.


Wer viel mit Computern zu tun hat, dem sollte Patriot Memory LLC ein Begriff sein. Der Hersteller bietet vor allem Arbeitsspeicher, SSDs und mehr an, die Tochterfirma Viper Gaming hingegen dürfte eher weniger bekannt sein. Im Jahre 2007 gegründet, versucht man sich seit 2015 auch mit Mäusen, Tastaturen und Headsets im Peripheriemarkt zu beweisen. Auf der diesjährigen Computex in Taipeh hat Viper auch einige neue Produkte parat. Neben neuen Tastaturen und Headsets wurden auch drei neue Maus-Modelle vorgestellt. Viper Gaming unterteilt die Mäuse in drei Kategorien: Novize, Intermediate und Expert. Die neue Viper V570 Lasermaus richtet sich an Experten, die V551 und V550 fallen in den Bereich "Intermediate".


Genauer schauen wir uns heute die Viper V550 Gaming-Maus mit optischem Sensor an. Sie besitzt eine symmetrische Form und ist dank RGB-Beleuchtung ganz hübsch anzusehen. Ob sie wirklich was für fortgeschrittene Nutzer ist und wie sich der Nager sonst in der Praxis schlägt, lest ihr auf den folgenden Seiten.


Inhaltsverzeichnis

  1. Viper Gaming V550 Maus im Test
  2. Lieferumfang, Verarbeitung und Design
  3. Technik, Praxistest und Software
  4. Fazit

Anzeige