Sennheiser GSP 550 Gaming-Headset im Test

Sennheiser ist ein bekannter Name im Audio-Bereich, was sich im Falle des neuen Gaming-Headsets GSP 550 auch beim Preis bemerkbar macht. Wo der Oberklasse-Kopfhörer punkten kann und ob es hier für eine Redaktionsempfehlung ausreicht, klären wir im Test.


Der Markt für Gaming-Headsets ist sehr groß und ähnelt längst einem undurchsichtigen Dschungel von vielversprechenden Produkten aller Preisklassen. Hier stechen dann meistens etablierte Marken heraus, also Hersteller, die man zumindest schon mal irgendwo gehört oder gesehen hat. Der Audiospezialist Sennheiser gehört definitiv zu diesem Firmen und hat erst vor Kurzem seine Produktpalette um ein weiteres Oberklasse-Gaming-Headset erweitert.

Das GSP 550 soll dank 7.1 Dolby Surround-Feature und dem offenen Kopfhörerdesign einen natürlichen und originalgetreuen Sound bieten. Auch das verbesserte Mikrofon und der optimierte Tragekomfort sollen das hochwertige Gesamtpaket abrunden. Mit einem im Kabel integrierten Surround-Dongle kann man in Sekundenschnelle zwischen Stereo- und Surround Sound wechseln. Auch per Software lässt sich der Klang nochmals auf die eigenen Wünsche einstellen. Ob sich diese Bemühungen für das perfekte Sound-Erlebnis bezahlt machen, lest ihr auf den folgenden Seiten.


Inhaltsverzeichnis

  1. Sennheiser GSP 550 Gaming-Headset im Test
  2. Lieferumfang, Verarbeitung und Design
  3. Technische Informationen
  4. Praxistest
  5. Fazit

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