Logitech G MX518 Legendary Maus im Test

Legendär oder doch nicht so gut wie das Original? Logitech bringt die knapp 15 Jahre alte MX518 als Neuauflage in Form der Logitech G MX518 Legendary heraus und will damit an die lange Erfolgsserie anknüpfen. Ob das gelingt, zeigt unser Test.


Die Hersteller im Markt für Gaming-Mäuse haben es immer schwerer, sich von der Masse an unzähligen Nagern abzusetzen. Logitech hat mit der neuen G MX518 Legendary aber einen entscheidenden Vorteil in Form des Nostalgie-Faktors. Die MX518 ist nämlich schon im Jahr 2004 erschienen und konnte damals sowohl die Fachpresse, als auch die Nutzerschaft regelrecht begeistern. Die Mission der technisch aktualisierten Neuauflage scheint daher klar: So gut es geht an den Erfolg der ersten MX518 anknüpfen.

In knapp 15 Jahren hat sich im Peripherie-Markt aber viel getan und so stellt sich natürlich die Frage, ob die neue MX518 tatsächlich positiv von anderen Gaming-Nagern absetzen kann. Bei einem Preis von rund 60 Euro haben wir es schließlich nicht mit einer Einsteiger-Maus zu tun, sondern einem Modell der Mittelklasse, welches auch entsprechende Features erwarten lässt. Aus diesem Grund setzt der Hersteller hier auch auf den bekannten Hero-Sensor, der auch in anderen Logitech-Mäusen zum Einsatz kommt. Ob die neue MX518 damit überzeugen kann, lest ihr im Folgenden.



Inhaltsverzeichnis

  1. Logitech G MX518 Legendary Maus im Test
  2. Verarbeitung und technische Informationen
  3. Praxistest und Software
  4. Fazit

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