Fractal Design Define S2 Vision RGB im Test

Beim Innenaufbau bleibt es ebenfalls beim alten, wobei an einigen, unscheinbaren Stellen Änderungen vorgenommen wurden. Grundsätzlich aber baut das Define S2 Vision RGB ganz klassisch auf. Das heißt: Netzteil unter einer Blende am Boden, das Mainboard, die Grafikkarte und auch die restliche Hardware im restlichen Abteil. Wer auf eine 2,5"-SSD oder auch 3,5"-Festplatten setzt, muss diese hinter dem Mainboard-Tray zu Zweit (2,5") oder zu Dritt in den drei (3,5") Käfigen unterbringen. 



Eines der Highlights sind beim Define S2 Vision RGB sicherlich die vier RGB-LED-Lüfter (Prisma AL140 PWM)), die dem Gehäuse den gewissen Touch verleihen sollen. Sie sind natürlich regelbar und leuchten im RGB-Farbspektrum. Drei der 140mm-Lüfter sind bereits ab Werk in der Front, sowie einer am Heck montiert - die nötigen Anschlusskabel sind bereits sauber verlegt und müssen vom Nutzer lediglich zusammengesteckt werden. Eine erweiterte Ausleuchtung gibts außerdem noch dank einer Leuchtstreifens am Deckel: Auch hier hat Fractal Design ab Werk vorgearbeitet - es genügt zur Inbetriebnahme lediglich das Anstecken des Verbindungskabels. 


Zusätzlich zum Standard-Zwischendeckel mitsamt des dadrauf angeklebten Leuchtstreifens legt Fractal Design einen weiteren Zwischendeckel bei. Der fasst bei Bedarf nicht nur Radiatoren oder Lüfter, sondern bietet auch einen Fillport - so wie es auch das Define S2, respektive das Meshify S2 tut. 

Inhaltsverzeichnis

  1. Fractal Design Define S2 Vision RGB im Test
  2. Erscheinungsbild
  3. Innenaufbau
  4. Praxistest
  5. Fazit

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