Corsair NightSword RGB im Test

Anpassbares Gewichtsmagazin, viele Zusatztasten, RGB-Beleuchtung, High-End-Sensor: Corsair fährt mit der NightSword RGB schwere Geschütze auf und will damit ganz klar das Oberklasse-Segment bedienen. Im Test klären wir, ob die neue Maus der Korsaren eine empfehlenswerte Alternative ist.


Corsair ist aus der Hardware- und speziell auch Peripherie-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Mit dem iCUE-Ökosystem führt der Hersteller zudem eine mächtige Software-Lösung, mithilfe derer der Nutzer die gekaufte Hardware umfassend auf die eigenen Bedürfnisse einstellen kann. Schon das ist ein wichtiges Verkaufsargument. Hinzu kommt noch die solide Hardware - und die neue NightSword RGB soll da keine Ausnahme darstellen. In jedem Fall aber wollen die Korsaren im High-End-Segment mit dem neuen Nager ein Ausrufezeichen setzen und verpassen dem Modell aus diesem Grund eine Vielzahl an Features, die der geneigte Käufer gerne mitnimmt. Die RGB-Beleuchtung ist da also mehr als Standard zu sehen. Im Test klären wir, was man von der Maus erwarten kann und ob das Gesamtpaket am Ende auch eine Empfehlung wert ist.

Lieferumfang

Corsair schickt die NightSword RGB in der klassisch aufgemachten, schlanken Corsair-Schachtel in den Handel. Gemäß der Corporate Identity dominieren die Farben Gelb und Schwarz. In der Kartonage findet der Käufer neben den Nager noch das Zubehör, welches sich auf die Zusatzgewichte in einer kleinen Kunststoff-Schatulle sowie die obligatorischen Papierchen (Garantie und Anleitung) beschränkt. Im Prinzip braucht man auch nicht viel mehr, um eine Maus in Betrieb zu nehmen.


Inhaltsverzeichnis

  1. Corsair Night Sword RGB im Test
  2. Design und Verarbeitung
  3. Praxistest
  4. Fazit

Anzeige