Brauche ich nicht, will ich! Teil 2

Es gibt Dinge, die man nicht wirklich braucht. Das gilt insbesondere im Hardware-Bereich. Ob man solche technischen Gadgets aber dennoch ausprobieren möchte? Gewiss! In einer mehrteiligen Artikelserie stellen wir interessante Hardware vor, die nicht zwingend für den Betrieb eines potenten Gaming-Setups erforderlich ist, aber dennoch den berühmten Haben-Wollen-Effekt auslösen kann.


Man kann für viele Dinge Geld ausgeben. Ob das sinnvoll ist, sei erst einmal dahin gestellt. Einig ist man sich an dieser Stelle wohl, dass der Bereich PC und Peripherie so einiges an "unnützem" Kram für die Nutzer bereithält. Wer einen Nutzen darin sieht, wird es sich kaufen. Wer einfach nur Geld ausgeben möchte oder eigentlich gar nicht so wirklich weiß, wohin mit den Moneten, der wird in dieser Artikelreihe fündig.

Im zweiten Teil unserer Serie haben wir erneut vier Gadgets aufgenommen, die es offenbar zu kaufen gibt, aber nicht wirklich für den Betrieb eines guten Setups nötig sind. Es handelt sich also um Produkte, die einen Teil des Ganzen darstellen sollen. Entweder aus optischen oder auch aus praktischen Gründen. Hierbei liegt es daher im Auge des Betrachters, ob das den folgenden Seiten vorgestellte Produkt das Geld wert ist. Dass die gezeigte Hardware überhaupt den Weg zum Handel macht ist ein Zeichen, dass die Produktmanager und Ingenieure teils extrem sicher sind, dass es Abnehmer geben dürfte. Oder nicht? Im Folgen ein kurzer Überblick, was den Leser in diesem Artikel erwartet.

Ein Überblick:

Im zweiten Teil hat uns der Onlinehändler Caseking erneut einige ausgewählte, teils ziemlich unbeachtete Produkte aus dem Portfolio ausgesucht, die für den einen oder anderen Nutzer interessant aussehen und das eigene Setup aufwerten könnten. Weg sind wir hier aber von RGB, denn auch nicht leuchtende Produkte können gefragt sein: Bitfenix etwa führt schon länger gesleevte Anschlusskabel, während Phanteks ein ganzes Set im Angebot hat, mit dem die Grafikkarte in praktisch jedem Gehäuse einfach aufgestellt werden kann. So wirklich weg von RGB sind wir jedoch nicht: Farbe kann man auch mit bunten Kaltgeräte-Kabeln einbringen, während auf dem Tisch übergroße Mauspads mehr und mehr Verbreitung finden.

Nitro Conceps Deskmat 1600x800m

Kleine Mauspads können im Eifer des Gefechts für Frust sorgen. Getreu dem Motto: "Bigger is Better" treibt Nitro Conceps die Idee eines Mauspads auf die Spitze. Warum nicht einfach den ganzen Schreibtisch überdecken? So ist man in allen Lagen auf der gewünschten Unterlage, zudem erstrahlt der Tisch in einem neuen Glanz.

Bitfenix gesleevte Netzteil-Kabel

Viel Auswahl gibt es bei den Netzteilkabeln. Wem bunte ATX-Stränge oder ganz einfach langweilige Kabel ein Dorn im Auge sind, kann ganz ohne RGB Abhilfe schaffen. Verlängerungen gibt es für jede Art von Anschlusskabel im Rechner, stellvertretend hierfür haben wir uns ein Set von Bitfenix in klassischem Schwarz-Weiß zusenden lassen.

Vertikales GPU-Bracket + PCI-E x16 Riser Flachband-Kabel von Phanteks

Die Grafikkartenhersteller geben sich viel Mühe beim Design moderner Grafikkarten, die man in der Regel nicht richtig durch das Glas-Seitenteil sieht. Phanteks hat eine Lösung: Mit einem Bracket kann man seine GPU vertikal montieren und sieht die teils beleuchteten Lüfter. Zum Lieferumfang gehört auch das benötigte Riser-Kabel zum Anschluss an das Mainboard.

Kolink Netzkabel auf Kaltgerätestecker in verschiedenen Farben

Zugegebenermaßen: Nicht wirklich nötig, doch das will nichts heißen. Für weniger Euros kann man auch hinter dem Rechner Akzente setzen. Anbieten tun sich hierfür bunte Kaltgerätekabel von Kolink, um das schwarze, schnöde Kabel zu ersetzen.



Inhaltsverzeichnis

  1. Brauche ich nicht, will ich! Teil 2
  2. Nitro Concepts Deskmat 1600x800m
  3. Bitfenix Alchemy 2.0 Netzteilkabel
  4. Phanteks vertikales GPU-Bracket ü PCI-E x16 Riser-Kabel
  5. RGB Kolink Netztkabel SchuKo auf Kaltgerätestecker
  6. Fazit

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