Asus ZenBook Pro 14 im Test

Dass ein Premium-Ultrabook nicht nur über eine hohe Mobilität, sondern auch eine hochwertige Ausstattung verfügt, ist eine Grundvoraussetzung für viele potenzielle Käufer. Asus will diese Ansprüche mit ZenBook Pro 14 erfüllen und legt noch ein interessantes Gimmick in Form eines Zusatzdisplays drauf. Ob das auch für eine Redaktionsempfehlung reicht, klären wir im Test.


Wer anno 2019 ein leistungsfähiges Ultrabook sucht, der hat die Qual der Wahl: Die großen Hersteller wie Dell, HP, Lenovo und Microsoft warten mit attraktiven Geräten im 14"-Format auf. Mit dem neuen ZenBook Pro bietet Asus einen weiteren Vertreter der ZenBook-Familie an, den es je nach Version entweder mit 14 oder 15 Zoll zu kaufen gibt. Wir haben uns das 14"-Gerät (UX480F) in die Redaktion geholt und zeigen euch, was das Gerät alles drauf hat und ob das ScreenPad genannte Zweitdisplay mehr als nur eine nette Spielerei ist.


Zu Preisen ab ca. 1300 Euro ist das ZenBook Pro 14 zu haben, unser gut ausgestattetes Testmodell mit i7-8565U, 512GB M.2 SSD und Nvidia GTX 1050 Max-Q GPU kostet sogar 1500 Euro. Das ist zwar immer noch deutlich günstiger als die Topversion des ZenBook Pro 15 für 2500 Euro, aber insgesamt trotzdem ein respektabler Preis.

Lieferumfang und Garantie

In Anbetracht des hohen Preises hält sich Asus beim Zubehör eher zurück. Unserem Testgerät liegt leben dem Ladegerät mit proprietärem Stecker noch ein Mikrofasertuch, eine kleine Schlaufe und immerhin noch eine recht hochwertige Schutztasche für das Notebook bei. Ansonsten gibt es nur noch die obligatorischen Papiere dazu. Asus gewährt eine Garantie von zwei Jahren mit Pickup&Return-Service.




Inhaltsverzeichnis

  1. Asus Zenbook Pro 14 im Test
  2. Verarbeitung und technische Daten
  3. Praxistest
  4. Fazit

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