Asus ROG Delta Gaming Headset im Test

Bereits der Karton, in dem das ROG Delta geliefert wird, macht durchaus Eindruck und ist überaus hochwertig im typischen ROG-Look gestaltet. Auf der Rückseite sind unterdessen die wichtigsten Features abgebildet, wozu natürlich auch die RGB-Beleuchtung gehört.

Nach dem Öffnen kommt zuerst das Headset zum Vorschein, darunter befinden sich außerdem das ansteckbare Mikrofon, ein USB-Adapter, alternative Ohrpolster aus Stoff statt Leder und die üblichen Papiere in Form von Bedienanleitung und Garantiekarte.


Den größten Teil des Lieferumfangs steckt Asus in kleine, schwarze Pappboxen. Ist das Zubehör aber vollständig ausgepackt, ergibt sich folgendes Bild:


Wie schon erwähnt ist die Form des Delta-Kopfhörers recht ungewöhnlich. Die Uhrmuscheln bilden jeweils leicht abgerundete Dreiecke, welche wiederum an den massiven Metallhalterungen befestigt sind. Letztere lassen sich um etwas mehr als 90 Grad nach hinten drehen, was beim Ablegen des Headsets um den Hals von Vorteil ist.


Weiter geht es beim Bügel, der an allen Seiten mit schwarzem Kunstleder überzogen ist. Er bietet eine gute Flexibilität und ist weder zu weich, noch zu hart eingestellt.


Zwar sind an den beiden Ohrhörern werksseitig Lederpolster eingesetzt, bei Bedarf lassen sich diese aber auch durch die beigelegten Stoffpolster austauschen. Die Ohrhörer lassen sich außerdem je nach Kopfform und Tragekomfort um bis zu vier Zentimeter aus dem Bügel heraus ziehen. Insgesamt wirkt die Konstrukltion des ROG Delta äußerst stabil, weshalb wir von einer langen Haltbarkeit des Geräts ausgehen.


Obwohl das Delta-Design nicht jedem gefallen dürfte, ist die Optik aus unserer Sicht definitiv gelungen. Verschönert wird das Headset außerdem durch die Aura Sync kompatible RGB-Beleuchtung, die an beiden Seiten jeweils die Ränder der Ohrhörer und das ROG-Logo in der Mitte erhellt. Zusammen mit dem grau-schwarzen Farbmuster ergibt sich so ein moderner und Gaming-orentierter Look, der zu gefallen weiß.


Während man das Mikrofon an der linken Seite abnehmen kann, ist das darunter verlaufende USB-Kabel leider fest verbunden. Positiv hingegen ist die Entscheidung von Asus, auf einen USB-C-Stecker zu setzen und zusätzlich ein 1 m langes Adapterkabel für den (noch) gängigen USB Typ A dazu zu legen. Daneben befinden sich noch ein Drehregler für die Lautstärke und ein Schieberegler zum Ein- und Ausschalten der RGB-Beleuchtung.


Inhaltsverzeichnis

  1. Asus ROG Delta Gaming Headset im Test
  2. Lieferumfang, Design und Verarbeitung
  3. Praxistest und Software
  4. Fazit

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