XFX HD 7850 975M Black Edition DD Grafikkarte

Der optisch immer noch ansprechende Ego-Shooter, der auf dem Buch von Dmitri Gluchowski basiert, arbeitet mit der 4A-Engine. Diese ist besonders anspruchsvoll und wartet mit schönen DirectX-11-Effekten auf. Das Horror-Survival-Game kommt dabei mit fordernder Tessellation und Schärfentiefe (Depth of field) daher. Wir verwenden den eingebauten Benchmark, der das Level "Frontline" durchfliegt.

1.920 x 1.080
HD 7970 AMD
44.0 fps
37.7 fps
HD 7950 OCSapphire
41.3 fps
34.7 fps
GTX 680 DirectCU II TOPAsus
41.0 fps
32.3 fps
GTX 670 FTWEVGA
39.7 fps
32.0 fps
GTX 680Zotac
39.1 fps
30.7 fps
GTX 580 PhantomGainward
36.0 fps
30.0 fps
HD 7850 975M Black Edition DoubleDXFX
29.7 fps
25.3 fps
2.560 x 1.440
HD 7970 AMD
25.7 fps
22.0 fps
HD 7950 OCSapphire
24.7 fps
21.0 fps
GTX 680 DirectCU II TOPAsus
24.0 fps
19.3 fps
GTX 670 FTWEVGA
23.7 fps
19.3 fps
GTX 680Zotac
23.3 fps
19.0 fps
GTX 580 PhantomGainward
22.0 fps
18.1 fps
HD 7850 975M Black Edition DoubleDXFX
17.3 fps
15.0 fps

Metro 2033 fordert alle Grafikkarten ungemein. Die XFX-Karte schafft gerade noch die Berechnung von knapp 30 Frames pro Sekunde und liefert damit ein relativ ruckelfreies Bild ab. Der Shooter ist daher lediglich mit reduzierten Details wirklich flüssig spielbar. Die 1.440p-Auflösung überfordert den übertakteten Pitcairn-Pro-Chip jedoch.


Inhaltsverzeichnis

  1. XFX HD 7850 975M Black Edition DD Grafikkarte
  2. Spezifikationen & Lieferumfang
  3. Die Karte im Überblick
  4. So testet PC-Max
  5. 3D Mark 11
  6. Unigine Heaven 3.0
  7. Crysis Warhead & Crysis 2
  8. Metro 2033
  9. Lost Planet 2
  10. DiRT 3
  11. The Elder Scrolls V: Skyrim
  12. Battlefield 3
  13. Luxmark v2.0
  14. Physikalische Messungen
  15. Overclocking
  16. Fazit

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