Powercolor HD 7870 PCS+ Myst Grafikkarte

Die Radeon HD 7870 basiert normalerweise auf der Pitcairn-XT-GPU, ist aber seit Ende des letzten Jahres ebenso mit dem Tahiti-Grafikchip in der LE-Variante erhältlich. Letzterer bringt mehr Shader-Einheiten und den Turbo-Modus mit sich. Eine ebensolche Grafikkarte, die auf die Tahiti-LE-GPU setzt, ist die HD 7870 PCS+ Myst von Powercolor. Selbige schauen wir uns in diesem Test näher an und prüfen, wo die Leistungs-Unterschiede zur konventionellen HD 7870 liegen.


Obwohl Nvidia nach der Titan erst kürzlich eine weitere Oberklasse-Grafikkarten in Form der GTX 780 präsentierte, sind eben diese Geforce-Modelle für die meisten Nutzer unerschwinglich. Deutlich günstigere Alternativen für weniger gut betuchte Spieler finden sich im Performance-Segment, in das sich auch die Radeon HD 7870 einreiht. Selbige ist unter anderem mit der starken Tahiti-LE-GPU erhältlich und bietet dadurch gegenüber der konventionellen Version eine höhere Anzahl an Shader-Einheiten sowie die Funktion, den Takt dynamisch dank Turbo-Modus zu erhöhen.

Hersteller Name Preis
Powercolor HD 7870 PCS+ Myst 189.90€

Eine solche Variante der HD 7870 liegt uns mit dem Myst-Ableger von Powercolor vor. Dieser trägt den besagten Tahiti-LE-Chip und soll sich laut AMD über einer "normalen" HD 7870 einreihen. Wir prüfen in diesem Test, inwieweit sich die stärkere GPU auf die Leistungsfähigkeit der beliebten Mittelklasse-Karte auswirkt.


Inhaltsverzeichnis

  1. Powercolor HD 7870 PCS+ Myst Grafikkarte
  2. Spezifikationen & Lieferumfang
  3. Die Karte im Überblick
  4. So testet PC-Max
  5. 3D Mark 11
  6. Unigine Heaven 3.0
  7. Crysis Warhead & Crysis 2
  8. Metro 2033
  9. Lost Planet 2
  10. DiRT 3
  11. The Elder Scrolls V: Skyrim
  12. Battlefield 3
  13. Luxmark v2.0
  14. Physikalische Messungen
  15. Overclocking
  16. Fazit

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