ASUS ROG GTX 1080 STRIX im Test

Wie der Name bereits andeutet, untersucht VR Mark die Grafikleistung für den Einsatz in Virtual Reality, ohne jedoch ein dediziertes Headset vorauszusetzen. Das Programm ist also universal einsatzbar und zudem kostenlos erhältlich.

Als relativ neue Ergänzung in unserem Test-Parcour gibt VR Mark einen interessanten Einblick in die VR-Tauglichkeit der Testkarten. Als Maßstab für ein flüssiges Erlebnis kann man hier die Zahl von 5000 Punkten nennen. Im sogenannten Orange Room schafft die ROG 1080 eine flüssige Wiedergabe.

Bei dem deutlich anspruchsvolleren Blue Room wird es jedoch kritisch, obwohl die Render-Auflösung hier nicht mal bei 4k pro Auge liegt. Immerhin kann sich Nvidias Topmodell aber erneut deutlich vor der Fury X positionieren.


Inhaltsverzeichnis

  1. ASUS ROG GTX 1080 STRIX im Test
  2. Testmethoden
  3. VR Mark
  4. 3DMark Fire Strike
  5. 3DMark Time Spy
  6. Rise of the Tomb Raider
  7. Deus Ex: Mankind Divided
  8. Total War: Warhammer
  9. Gears of War 4
  10. Doom
  11. Hitman
  12. Energieverbauch, Temperatur und Lautstärke
  13. Overclocking
  14. Fazit

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