ASUS ROG GTX 1080 STRIX im Test

Um den Einfluss einer Limitierung durch den Prozessor zu verhindern, arbeitet in unserem aktuellen Testsystem ein Intel Core i7 6700k, welcher auf 4,4 Gigahertz übertaktet wurde und von 32 Gigabyte Crucial Ballistix Sport LT DDR4 RAM flankiert wird, jeweils mit 2400 Megahertz Takt und aktiviertem XMP-Profil.

Zum Vergleich dienen in den Benchmarks drei Grafikkarten: Jeweils eine GTX 1080 in der Founders Edition und die Inno3D iChill 1080 Black. Hinzu kommt AMD's aktuelles Topmodell in Form der R9 Fury X. Es zeigt sich also auch der Vergleich von vier Gigabyte HBM-Speicher gegen acht Gigabyte GDDR5X. Zusatzoptionen wie PhysX und TressFX wurden nach Möglichkeit immer deaktiviert und die FPS-Ergebnisse, wenn nicht anders angegeben, als Durchschnittswert gemessen.


Inhaltsverzeichnis

  1. ASUS ROG GTX 1080 STRIX im Test
  2. Testmethoden
  3. VR Mark
  4. 3DMark Fire Strike
  5. 3DMark Time Spy
  6. Rise of the Tomb Raider
  7. Deus Ex: Mankind Divided
  8. Total War: Warhammer
  9. Gears of War 4
  10. Doom
  11. Hitman
  12. Energieverbauch, Temperatur und Lautstärke
  13. Overclocking
  14. Fazit

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