ASUS ROG GTX 1080 STRIX im Test

Bei genauerer Betrachtung der ROG 1080 mit der teureren Strix-Version scheint das OC-Potenzial bei beiden Karten identisch zu sein. Zur Erinnerung: Asus nennt das stärker getaktete Modell O8G-Gaming, das schwächere hingegen A8G-Gaming. Wir haben den Chip-Takt der Karte für unseren Übtertaktungstest auf 1980 Megahertz erhöht, während der Speichertakt bei 11008 Megahertz lag.

Wie zu erwarten war, ließen sich beim Zocken Änderungen von drei bis vier FPS ausmachen, was vor allem beim 4k-Gaming eine spürbare Verbesserung nach sich ziehen kann. Beim 3DMark Time Spy konnte der Basiswert um rund 350 Punkte geschlagen werden.


Inhaltsverzeichnis

  1. ASUS ROG GTX 1080 STRIX im Test
  2. Testmethoden
  3. VR Mark
  4. 3DMark Fire Strike
  5. 3DMark Time Spy
  6. Rise of the Tomb Raider
  7. Deus Ex: Mankind Divided
  8. Total War: Warhammer
  9. Gears of War 4
  10. Doom
  11. Hitman
  12. Energieverbauch, Temperatur und Lautstärke
  13. Overclocking
  14. Fazit

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