HIS und Sapphire HD4870

Bei der HIS HD4870 IceQ4+ halten sich die Veränderungen in Grenzen. So entspricht das PCB eins zu eins dem Referenzvorlagen und wurde lediglich nur blau eingefärbt. Die Platine misst durchschnittliche 24cm und sollte somit problemlos in den meisten Gehäusen Platz finden. Bei den Spannungswandlern kommen digitale Modelle zum Einsatz und erlauben so bei Bedarf einen softwareseitigen Eingriff in die Spannungen. Für die Stromversorgung werden, wie auch bei der Sapphire, zwei 6-pin PCIe Anschlüsse bereitgestellt.

Die zweite Überarbeitung, neben der Farbe, hat das Kühlsystem erfahren. Der Grundaufbau blieb hierbei aber der gleiche wie bei jeder anderen HD4870 nach Referenzdesign. Aufgenommen wird die Hitze der GPU von einem massiven Kupferblock, welcher von zwei 8mm Heatpipes durchzogen ist. Letztere verteilen die Wärme schnell und gleichmäßig über die gesamten Aluminiumlamellen. Damit auch die Kühlung der VRAMs sowie der oftmals sehr heißen Spannungswandler nicht zu kurz kommt, sind diese mit einer großflächigen Metallplatte in Kontakt. Geändert hat HIS allerdings den Lufttunnel sowie den 70mm Radiallüfter, welcher leiser zu Werke gehen soll als die übrigen Pendanten. Ansonsten finden sich noch die obligatorischen Crossfire-Anschlüsse an der gewohnten Stelle, mit deren Hilfe zwei oder mehr Karten für Multi-GPU Betrieb zusammengeschlossen werden können.


Inhaltsverzeichnis

  1. HIS und Sapphire HD4870
  2. Sapphire HD4870 Vapor-X
  3. Sapphire im Überblick
  4. HIS HD4870 IceQ4+ Turbo
  5. HIS im Überblick
  6. Testsystem
  7. Benchmarks
  8. Sonstige Messungen
  9. Fazit

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