NZXT Switch 810 Gehäuse

Der Gehäusehersteller NZXT ist mittlerweile eine feste Größe auf dem Case-Markt. Bekannt geworden sind die Amerikaner besonders durch das Erfolgsmodell mit der Bezeichnung "Phantom". Auffällig und mit einem etwas gewöhnungsbedürftigen Design sprach man durchaus die Geschmäcker an. Dennoch überwiegte der Wunsch nach etwas konventionellem mit einer klassichen Formgebung. Dem ging der Hersteller mit dem Switch 810 nach - einen Hybrid-Riesen schlechthin: Viel Platz, gute Leistung und ein zurückhaltendes Design sollen jene ansprechen, die mit dem Phantom designtechnisch überfordet waren. Zahlreiche Gimmicks machen das Gehäuse zudem einzigartig. Welche das sind und wie sich das Switch 810 von NZXT im Testparkours behauptet erfahrt ihr im Artikel!


Ausgefallen, besonders, ansprechend: Diese drei Worte treffen auf NZXT mehr als zu. Während der Hersteller vor einigen Jahren im Gehäusesektor eine Außenseiterposition einnahm, stürmte das Unternehmen mit dem Erfolgsmodell "Phantom" direkt an die Spitze und zählt derzeit zu den renommierten Herstellern am Markt. Nach einigen Neuauflagen der älteren Gehäuse zeigt der Hersteller entgegen der eigenen Philosophie ein Gehäuse, das verglichen mit anderen Modellen aus dem eigenen Portfolio, eher verhalten daherkommt. Die Rede ist vom Switch 810.

Hersteller Name Preis
NZXT Switch 810 138.45€

Kompromisslos auf Leistung getrimmt, hat NZXT ein Produkt kreiert, das sowohl für eine potente Luft-, aber auch Wasserkühlungen ausgelegt ist. Begünstigt wird dieser Umstand aufgrund des vergleichsweise großen Platzangebots. Die Ausstattung hat darunter keinesfalls gelitten. Zahlreiche USB-Buchsen, modulare Festplattenkäfige, werkzeuglose Verschlusssysteme und ein ausgeklügeltes Belüftungskonzept sollen dem neuen Ableger aus dem Hause NZXT auf die einen Podestplatz verhelfen. Wie sich der Hybrid-Riese in unserem Test schlägt, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten. 


Inhaltsverzeichnis

  1. NZXT Switch 810 Gehäuse
  2. Ausstattung und Spezifikationen
  3. Erscheinungsbild
  4. Innenaufbau
  5. Einbau der Hardware
  6. Messungen und Eindrücke
  7. Fazit

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